1,96 € pro Portion 3,92 € gesamt 30 Minuten Vegan

Chinesischer Gemüse-Wok mit Tofu

Ein leichtes Wok-Gericht mit knackigem Gemüse und mild gebratenem Tofu, ideal für eine ausgewogene Mahlzeit mit viel Geschmack.

Chinesischer Gemüse-Wok mit Tofu

Zubereitung

  1. Tofu in Würfel schneiden und in einer Schüssel mit Maisstärke bestäuben, damit er beim Braten knusprig wird.
  2. Brokkoli in kleine Röschen teilen, Karotten schälen und in dünne Scheiben schneiden, Paprika entkernen und in Streifen schneiden, Zuckerschoten waschen und Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden.
  3. Sesamöl in einem Wok oder großen Pfanne erhitzen, Tofu darin von allen Seiten goldbraun anbraten und anschließend herausnehmen.
  4. Ingwer und Knoblauch fein hacken und im verbliebenen Öl kurz anbraten, um das Aroma zu entfalten.
  5. Das vorbereitete Gemüse zugeben und unter Rühren für etwa 5 Minuten anbraten, bis es bissfest ist.
  6. Den Tofu zurück in den Wok geben, mit Sojasauce und Gemüsebrühe ablöschen und alles kurz aufkochen lassen.
  7. Frühlingszwiebeln zugeben und das Gericht mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  8. Das Gericht sofort servieren, damit das Gemüse seine Frische und Knackigkeit behält.

So sparst du bei diesem Rezept

Tofu in größeren Packungen kaufen und in portionierte Stücke einfrieren, so bleibt er länger frisch. Frisches Gemüse nach Saison und Angebot auswählen, Tiefkühlgemüse ist eine preiswerte und gute Alternative.

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Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion

  • 360kcal
  • 22 gEiweiß
  • 16 gFett
  • 29 gKohlenhydrate

Allergene

GlutenSellerieSoja

Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.

Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.

Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.

Vollständiger Hinweis zu Nährwerten und Allergenen

Gut zu wissen

Aufbewahren
Im Kühlschrank hält sich der Gemüse-Wok mit Tofu bis zu 2 Tage, dabei sollte er luftdicht verschlossen werden. Zum Aufwärmen empfiehlt sich eine kurze Erwärmung in der Pfanne bei mittlerer Hitze, um die Knackigkeit des Gemüses zu bewahren. Mikrowellen können das Gemüse schnell weich und matschig machen, was die Textur beeinträchtigt.
Zutaten tauschen
Der feste Tofu kann durch Tempeh in gleicher Menge (200 g) ersetzt werden, das eine festere Konsistenz und nussigen Geschmack bietet. Brokkoli lässt sich durch grüne Bohnen oder Zuckerkürbis ersetzen, wobei die Garzeit entsprechend angepasst werden muss. Statt Sesamöl kann man auch Erdnussöl verwenden, das ebenfalls hohe Temperaturen verträgt.
Das geht oft schief
Der häufigste Fehler ist, das Gemüse zu lange zu braten, wodurch es seine knackige Textur verliert. Um das zu vermeiden, das Gemüse nur 5 Minuten unter ständigem Rühren anbraten, bis es gerade bissfest ist, und anschließend sofort servieren.
Dazu passt
Als Beilage empfiehlt sich gedämpfter Jasmin- oder Basmatireis, der die Sauce gut aufnimmt. Alternativ ergänzen gebratene Reisnudeln oder ein einfacher Gurkensalat mit Sesam und Reisessig die Mahlzeit geschmacklich und machen sie vollständig.

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Foto und Rezepttext mit KI erzeugt, redaktionell geprüft. Mehr dazu

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