Norddeutscher Milchreis-Auflauf mit altbackenem Brot
Ein leicht süßer Auflauf aus Milchreis und altbackenem Brot als Resteverwertung.
Zubereitung
- Den Milchreis nach Packungsanleitung mit der Milch kochen und etwas abkühlen lassen.
- Das altbackene Brot in kleine Würfel schneiden.
- Eine Auflaufform mit Butter ausstreichen.
- Eier, Zucker und Vanillezucker in einer Schüssel verquirlen.
- Den abgekühlten Milchreis und die Brotwürfel unter die Eiermischung heben.
- Die Masse in die Auflaufform füllen und glattstreichen.
- Den Auflauf im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad (Ober-/Unterhitze) etwa 30 Minuten backen, bis die Oberfläche leicht gebräunt ist.
- Den Milchreis-Auflauf kurz abkühlen lassen und warm servieren.
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So sparst du bei diesem Rezept
Altbackenes Brot eignet sich gut, um den Auflauf teigiger und sättigender zu machen und so Milch und Eier besser zu strecken. Milchreis kannst du in größeren Packungen kaufen, die länger haltbar sind.
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Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion
- 500kcal
- 18 gEiweiß
- 11 gFett
- 79 gKohlenhydrate
Allergene
EiGlutenMilch (Laktose)
Dieses Rezept enthält eine Zutat, die wir nicht auswerten konnten. Die Allergenliste ist deshalb möglicherweise unvollständig.
Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.
Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.
Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.
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