Westfälischer Steckrübeneintopf mit gekochten Kartoffelresten
Übrig gebliebene Kartoffeln werden mit Steckrüben zu einem sättigenden Eintopf, der Gemüse und Kartoffelreste sinnvoll verbindet.
Zubereitung
- Steckrüben schälen und in Würfel schneiden.
- Zwiebeln und Möhren schälen und klein würfeln.
- Butterschmalz in einem Topf erhitzen, Zwiebeln und Möhren darin andünsten.
- Steckrübenwürfel zugeben und kurz mit anbraten. Mit Brühe ablöschen.
- Das Fleisch klein schneiden und mit in den Topf geben.
- Alles ca. 25 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist.
- Kartoffelreste in Würfel schneiden und zum Schluss hinzufügen, nur kurz mit erhitzen, damit sie nicht zerfallen.
- Der Eintopf bindet durch die Stärke in den Kartoffeln und Steckrüben, er wird sämig und nahrhaft.
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Verwerte klein geschnittene Kartoffelreste und Steckrüben der Saison. Geräuchertes Fleischreste eignen sich besonders gut, da sie Geschmack geben und nicht viel kosten.
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Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion
- 190kcal
- 5 gEiweiß
- 4 gFett
- 33 gKohlenhydrate
Allergene
Milch (Laktose)Sellerie
Dieses Rezept enthält eine Zutat, die wir nicht auswerten konnten. Die Allergenliste ist deshalb möglicherweise unvollständig.
Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.
Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.
Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.
Gut zu wissen
- Aufbewahren
- Im Kühlschrank hält sich der Eintopf 2-3 Tage, Aufwärmen langsam auf dem Herd oder in der Mikrowelle erfolgt schonend, damit die Kartoffeln nicht zerfallen.
- Zutaten tauschen
- Steckrüben können durch Kohlrabi oder Pastinaken ersetzt werden. Statt Geräuchertem lohnt sich auch Kasseler oder vegetarische Würstchen.
- Das geht oft schief
- Kartoffeln zu früh hinzugeben, dann zerfallen sie. Sie sollten erst zum Ende kurz erwärmt werden, um eine angenehm feste Konsistenz zu behalten.
- Dazu passt
- Frisches Bauernbrot und ein einfacher grüner Salat runden die Mahlzeit ab.
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