1,62 € pro Portion 6,48 € gesamt 45 Minuten Fleisch

Japanisches Curry mit Kartoffeln, Karotten und Schweinefleisch

Herzhaftes japanisches Curry mit zartem Schweinefleisch, Kartoffeln und Karotten, das die ganze Familie sättigt.

Japanisches Curry mit Kartoffeln, Karotten und Schweinefleisch

Zubereitung

  1. Reis nach Packungsanleitung kochen und warm halten.
  2. Schweinefleisch in mundgerechte Stücke schneiden.
  3. Kartoffeln und Karotten schälen und in grobe Würfel schneiden.
  4. Zwiebel schälen und in feine Ringe schneiden.
  5. Öl in einem großen Topf erhitzen und das Fleisch darin rundherum anbraten, bis es Farbe bekommt.
  6. Zwiebeln hinzufügen und mitbraten, bis sie glasig sind.
  7. Kartoffeln und Karotten dazugeben und kurz mitdünsten.
  8. Wasser angießen, alles aufkochen lassen und dann bei mittlerer Hitze zugedeckt circa 20 Minuten köcheln lassen, bis Fleisch und Gemüse weich sind.
  9. Currypaste oder Curryriegel unterrühren und weitere 5 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce eindickt.
  10. Curry mit Reis servieren.

So sparst du bei diesem Rezept

Schweinefleisch im größeren Stück kaufen und selbst schneiden, das ist günstiger als fertige Würfel. Kartoffeln und Karotten in größeren Packungen kaufen und luftdicht lagern, das senkt die Kosten.

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Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion

  • 660kcal
  • 32 gEiweiß
  • 32 gFett
  • 61 gKohlenhydrate

Allergene

Krebstiere

Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.

Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.

Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.

Vollständiger Hinweis zu Nährwerten und Allergenen

Gut zu wissen

Aufbewahren
Japanisches Curry hält sich im Kühlschrank gut 2 bis 3 Tage. Zum Aufwärmen sollte es langsam bei mittlerer Hitze erwärmt werden, um die Sauce nicht zu verklumpen. Im Gefrierfach lässt es sich bis zu 3 Monate lagern, am besten portionsweise eingefrieren.
Zutaten tauschen
Schweinefleisch kann durch Hähnchenbrust oder Rindfleisch ersetzt werden, die Menge bleibt gleich. Statt Currypaste sind auch japanische Curryriegel oder eine Mischung aus Currypulver und etwas Mehl zur Bindung möglich (etwa 2 EL Currypulver plus 1 EL Mehl).
Das geht oft schief
Das Curry wird oft zu flüssig, wenn die Sauce nicht lange genug einkocht. Eine ausreichende Kochzeit nach Zugabe der Currypaste ist wichtig, damit die Sauce eindickt und die Aromen sich entfalten.
Dazu passt
Als Beilage empfiehlt sich gedämpfter weißer Reis, der die Sauce gut aufnimmt. Frischer Gurkensalat oder ein einfacher grüner Salat ergänzen die Mahlzeit mit Frische.

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Foto und Rezepttext mit KI erzeugt, redaktionell geprüft. Mehr dazu

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