Kartoffelknödel aus Pellkartoffelresten
Knödel aus übrig gebliebenen Pellkartoffeln – eine klassische Resteverwertung, die gut sättigt.
Zubereitung
- Die Pellkartoffeln noch warm pellen und durch eine Kartoffelpresse drücken oder fein zerstampfen.
- Das Ei, Salz und Muskatnuss hinzufügen und gut vermengen.
- Nach und nach das Mehl unter die Kartoffelmasse kneten, bis ein formbarer Teig entsteht.
- Aus dem Teig gleichmäßige Knödel formen.
- In einem großen Topf Wasser zum Kochen bringen und salzen.
- Die Knödel portionsweise ins siedende Wasser geben und ca. 20 Minuten ziehen lassen, bis sie an der Oberfläche schwimmen.
- Mit einer Schaumkelle herausnehmen und abtropfen lassen.
- Die Knödel als Beilage servieren.
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So sparst du bei diesem Rezept
Pellkartoffelreste vom Vortag sind perfekte Grundlage für Knödel. Du sparst so nicht nur Lebensmittel, sondern auch Zeit bei der Zubereitung.
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Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion
- 280kcal
- 9 gEiweiß
- 2 gFett
- 57 gKohlenhydrate
Allergene
EiGluten
Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.
Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.
Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.
Gut zu wissen
- Aufbewahren
- Kartoffelknödel sollten im Kühlschrank maximal 1-2 Tage aufbewahrt werden, da sie schnell an Konsistenz verlieren. Zum Aufwärmen die Knödel in leicht siedendem Wasser für etwa 5 Minuten ziehen lassen, damit sie nicht austrocknen oder zerfallen.
- Zutaten tauschen
- Das Ei kann durch 50 g zerdrückten Quark oder 2 EL Kartoffelstärke ersetzt werden, um die Bindung zu erhalten. Statt Weizenmehl kann auch Kartoffelmehl verwendet werden, jedoch etwas weniger, etwa 120 g, da es stärker bindet.
- Das geht oft schief
- Ein häufiger Fehler ist, dass die Knödel beim Kochen zerfallen, was meist an zu viel oder zu wenig Mehl liegt. Den Teig so kneten, dass er formbar, aber nicht zu klebrig ist, und die Knödel vorsichtig ins siedende, nicht kochende Wasser geben.
- Dazu passt
- Zu Kartoffelknödeln passen Pilzragout, Bratensoße und Schweinebraten. Auch gebratene Zwiebeln und grüner Salat kannst du dazu servieren. So ergänzt du das Gericht mit passenden Beilagen.
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