2,75 € pro Portion 11,00 € gesamt 50 Minuten Fleisch

Koreanischer Rindfleisch-Reistopf (Bulgogi Jeongol)

Ein würziger Eintopf mit mariniertem Rindfleisch, Gemüse und Reis, der sich gut für kalte Tage eignet.

Koreanischer Rindfleisch-Reistopf (Bulgogi Jeongol)

Zubereitung

  1. Rindfleisch in dünne Streifen schneiden und in einer Schüssel mit Sojasauce, Zucker, gehacktem Knoblauch und 1 EL Sesamöl marinieren. Mindestens 20 Minuten ziehen lassen, damit das Fleisch zart wird und Geschmack annimmt.
  2. Reis waschen und nach Packungsanweisung garen.
  3. Karotten, Zucchini und Zwiebel in dünne Streifen schneiden. Shiitake-Pilze putzen und in Scheiben schneiden.
  4. In einem großen Topf 1 EL Sesamöl erhitzen. Das marinierte Rindfleisch darin kurz anbraten, bis es Farbe bekommt.
  5. Gemüse und Pilze hinzufügen und kurz mitbraten, um die Aromen zu entfalten.
  6. Gochujang unterrühren und mit der Rinderbrühe ablöschen. Alles zum Kochen bringen und etwa 15 Minuten köcheln lassen, damit sich die Aromen verbinden.
  7. Den gekochten Reis in Schalen verteilen und den heißen Eintopf darüber geben oder separat servieren.
  8. Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden und vor dem Servieren darüber streuen. Sesamsamen zum Garnieren verwenden.

So sparst du bei diesem Rezept

Rindfleisch kann durch günstigeres Hackfleisch ersetzt werden, das du ebenfalls marinierst. Statt frischer Shiitake-Pilze eignen sich auch getrocknete oder Champignons, die häufig günstiger sind. Gochujang hält sich lange, sodass du es auch für andere Gerichte verwenden kannst.

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Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion

  • 660kcal
  • 31 gEiweiß
  • 24 gFett
  • 78 gKohlenhydrate

Allergene

GlutenSellerieSesamSoja

Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.

Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.

Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.

Vollständiger Hinweis zu Nährwerten und Allergenen

Gut zu wissen

Aufbewahren
Der Reistopf hält sich im Kühlschrank bis zu 2 Tage in einem luftdichten Behälter. Beim Aufwärmen sollte der Eintopf sanft in einem Topf bei niedriger Hitze erwärmt werden, um die zarte Konsistenz des Rindfleischs zu bewahren und ein Austrocknen zu vermeiden.
Zutaten tauschen
Das Rindfleisch kann durch dünn geschnittenes Hähnchenfleisch oder Tofu ersetzt werden, wobei die Menge gleich bleibt (400 g). Statt Shiitake-Pilzen eignen sich Champignons als milder Ersatz, ebenfalls 200 g.
Das geht oft schief
Ein häufiger Fehler ist, das Rindfleisch zu lange zu garen, wodurch es zäh wird. Um das zu vermeiden, das Fleisch nur kurz anbraten und anschließend nur leicht köcheln lassen, bis es gerade gar ist.
Dazu passt
Als Beilage passt ein frischer Gurkensalat oder Kimchi, um die würzige Schärfe des Gochujang auszugleichen. Zudem ergänzt ein Glas kalter grüner Tee das Gericht gut.

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Foto und Rezepttext mit KI erzeugt, redaktionell geprüft. Mehr dazu

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