1,88 € pro Portion 7,52 € gesamt 70 Minuten Fleisch

Tunesischer Harissa-Hähnchen-Eintopf mit Kartoffeln und Paprika

Ein geschmortes Hähnchengericht mit würziger Harissa, Kartoffeln und Paprika aus Tunesien.

Tunesischer Harissa-Hähnchen-Eintopf mit Kartoffeln und Paprika

Zubereitung

  1. Kartoffeln schälen und in grobe Würfel schneiden. Paprika entkernen und in Streifen schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln.
  2. Olivenöl in einem Schmortopf erhitzen und die Hähnchenschenkel von beiden Seiten anbraten, bis sie Farbe bekommen. Herausnehmen und beiseitestellen.
  3. Im selben Topf Zwiebel und Knoblauch glasig dünsten.
  4. Harissa einrühren und kurz mitrösten, damit sich die Schärfe entfaltet.
  5. Tomaten und Wasser oder Brühe hinzufügen und gut umrühren.
  6. Die angebratenen Hähnchenteile zurück in den Topf legen und Kartoffeln sowie Paprika darauf verteilen.
  7. Mit Salz und Pfeffer würzen und den Eintopf zugedeckt bei mittlerer Hitze etwa 40 Minuten schmoren lassen, bis das Fleisch gar und das Gemüse weich ist.
  8. Ab und zu umrühren, damit nichts anbrennt.
  9. Vor dem Servieren nochmals abschmecken.

So sparst du bei diesem Rezept

Hähnchenschenkel sind günstiger als Hähnchenbrust und werden beim Schmoren zart. Kartoffeln am Stück kaufen und selbst schälen – das spart gegenüber vorgefertigten Produkten.

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Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion

  • 530kcal
  • 36 gEiweiß
  • 25 gFett
  • 37 gKohlenhydrate

Allergene

Sellerie

Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.

Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.

Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.

Vollständiger Hinweis zu Nährwerten und Allergenen

Gut zu wissen

Aufbewahren
Der Eintopf hält sich im Kühlschrank bis zu 3 Tage und sollte in einem luftdichten Behälter aufbewahrt werden. Zum Aufwärmen empfiehlt sich schonendes Erwärmen in einem Topf bei mittlerer Hitze, damit das Hähnchen zart bleibt und die Aromen erhalten bleiben.
Zutaten tauschen
Hähnchenschenkel können durch Hähnchenbrust ersetzt werden, dabei auf eine etwas kürzere Garzeit achten, da Brustfleisch schneller trocken wird. Statt roter Paprika eignen sich auch gelbe oder grüne Paprika im gleichen Gewicht.
Das geht oft schief
Ein häufiger Fehler ist das zu kurze Schmoren, wodurch das Hähnchen nicht zart wird und die Kartoffeln hart bleiben. Das Gericht daher mindestens 40 Minuten bei mittlerer Hitze schmoren lassen und gelegentlich umrühren, um gleichmäßige Garung zu gewährleisten.
Dazu passt
Ein frisches Fladenbrot oder Baguette eignet sich ideal, um die Sauce aufzunehmen. Dazu passt ein frischer Salat mit Zitronen-Dressing, der die Schärfe des Harissa ausgleicht und die Mahlzeit abrundet.

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Foto und Rezepttext mit KI erzeugt, redaktionell geprüft. Mehr dazu

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