Ungarischer Schweinepaprikasch mit Sauerkraut und Kartoffeln
Ein klassisches ungarisches Schmorgericht mit Schweinefleisch, Paprika und Sauerkraut, das mit Kartoffeln serviert wird.
Zubereitung
- Das Schweinefleisch in Würfel von etwa 3 cm schneiden.
- Kartoffeln schälen und in gleich große Stücke schneiden.
- Zwiebeln schälen und fein würfeln.
- Paprika waschen, entkernen und in Streifen schneiden.
- In einem großen Topf das Öl erhitzen und die Fleischwürfel portionsweise anbraten, bis sie Farbe bekommen, dann herausnehmen.
- Im verbleibenden Fett die Zwiebeln glasig dünsten.
- Das Paprikapulver einstreuen und kurz mitrösten, damit es sein Aroma entfaltet.
- Das Fleisch zurück in den Topf geben und mit etwas Wasser ablöschen, dann das Sauerkraut einrühren.
- Das Gericht zugedeckt bei niedriger Hitze etwa 60 Minuten schmoren lassen, nach Bedarf etwas Wasser angießen.
- Die Kartoffeln in den letzten 25 Minuten mitgaren, damit sie weich sind.
- Mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren.
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Schweinenacken ist preiswerter als Filet oder andere Teilstücke und eignet sich gut zum Schmoren. Sauerkraut aus dem Glas oder der Dose ist günstiger als frisches Kraut und lange haltbar.
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Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion
- 650kcal
- 36 gEiweiß
- 39 gFett
- 36 gKohlenhydrate
Allergene
Keines der 14 kennzeichnungspflichtigen Allergene erkannt.
Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.
Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.
Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.
Gut zu wissen
- Aufbewahren
- Im Kühlschrank hält sich der Paprikasch bis zu 3 Tage in einem luftdichten Behälter. Zum Aufwärmen langsam bei mittlerer Hitze erwärmen, dabei etwas Wasser oder Brühe zugeben, damit das Fleisch saftig bleibt und die Kartoffeln nicht trocken werden.
- Zutaten tauschen
- Schweinenacken kann durch Schulterfleisch ersetzt werden, da es ähnlich marmoriert ist; die Menge bleibt gleich. Statt edelsüßem Paprikapulver kann auch eine Mischung aus süßem und scharfem Paprika (je 1/2 EL) verwendet werden, um mehr Schärfe zu erzielen.
- Das geht oft schief
- Ein häufiger Fehler ist das zu starke Anbraten des Paprikapulvers, wodurch es bitter wird. Paprikapulver nur kurz in den heißen Zwiebeln mitrösten und nicht zu lange oder bei zu hoher Temperatur erhitzen.
- Dazu passt
- Frisches Bauernbrot oder ein leichter Gurkensalat ergänzen die Mahlzeit, um Frische und Texturvielfalt zu bieten. Alternativ passt auch ein einfacher grüner Salat mit Essig-Öl-Dressing gut dazu.
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