Ajvar-Aufstrich mit gerösteter Paprika und Aubergine
Ein selbstgemachter Ajvar, der als Aufstrich oder Beilage zu vielen Gerichten aus dem Balkan dient.
Zubereitung
- Paprika und Aubergine waschen und auf einem Backblech im Ofen bei 220 °C (Ober-/Unterhitze) etwa 30–40 Minuten rösten, bis die Haut schwarz wird und Blasen wirft.
- Das Gemüse herausnehmen und in eine Schüssel legen, mit einem feuchten Tuch abdecken und abkühlen lassen. So lässt sich die Haut leichter entfernen.
- Paprika und Aubergine häuten, Stielansatz entfernen und das Fruchtfleisch grob hacken.
- Knoblauch schälen und fein hacken.
- In einer Pfanne das Öl erhitzen, Knoblauch kurz anrösten, dann Paprika und Aubergine hinzufügen und unter Rühren bei mittlerer Hitze einige Minuten dünsten.
- Essig hinzufügen und alles mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Ajvar etwas abkühlen lassen und in Gläser füllen. Im Kühlschrank hält er einige Tage.
- Ajvar schmeckt als Brotaufstrich oder als Beilage zu Fleischgerichten.
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So sparst du bei diesem Rezept
Kaufe Paprika und Auberginen im Saisonangebot oder auf dem Wochenmarkt. Große Mengen rösten und portionsweise einfrieren, so hast du länger Freude am Aufstrich.
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Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion
- 130kcal
- 2 gEiweiß
- 8 gFett
- 11 gKohlenhydrate
Allergene
Keines der 14 kennzeichnungspflichtigen Allergene erkannt.
Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.
Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.
Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.
Gut zu wissen
- Aufbewahren
- Ajvar hält sich im Kühlschrank etwa 5 bis 7 Tage und sollte luftdicht verschlossen gelagert werden, um die Frische zu bewahren. Zum Aufwärmen empfiehlt es sich, ihn nur leicht zu erwärmen oder direkt kalt zu verwenden, da zu hohe Temperaturen die fruchtige Frische und Konsistenz beeinträchtigen können.
- Zutaten tauschen
- Die Aubergine kann durch Zucchini ersetzt werden, etwa im Verhältnis 1:1, wobei der Geschmack milder wird. Statt Sonnenblumenöl eignet sich auch Olivenöl, das dem Ajvar einen intensiveren Geschmack verleiht.
- Das geht oft schief
- Ein häufiger Fehler ist, die Paprika und Aubergine nicht lange genug zu rösten, sodass sich die Haut schwer entfernen lässt und die typische Rauchnote fehlt. Die Haut muss gut schwarz werden und Blasen werfen, damit das Gemüse weich und aromatisch wird.
- Dazu passt
- Du kannst Ajvar als Brotaufstrich verwenden oder zu gegrilltem Gemüse und veganen Burgern servieren. Auch zu Kartoffelgerichten und gegrilltem Fleisch passt es durch seine fruchtig-würzige Geschmacksnote gut.
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