Bayerischer Krautkrapfen mit Kartoffelpüree
Hausgemachte Krautkrapfen gefüllt mit würzigem Sauerkraut, serviert mit cremigem Kartoffelpüree.
Zubereitung
- Mehl mit Ei und einer Prise Salz zu einem glatten Nudelteig verkneten und 30 Minuten ruhen lassen.
- Zwiebel würfeln und in Butterschmalz glasig dünsten.
- Sauerkraut ausdrücken, kleinschneiden und zusammen mit Kümmel zu den Zwiebeln geben, kurz mitdünsten und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Teig dünn ausrollen und in ca. 10x10 cm große Quadrate schneiden.
- Auf jedes Quadrat etwas Sauerkrautmischung geben, dann zusammenklappen und die Ränder gut andrücken.
- Krautkrapfen in siedendem Salzwasser ca. 15 Minuten gar ziehen lassen, bis sie an der Oberfläche schwimmen.
- Kartoffeln schälen, in Stücke schneiden und in Salzwasser gar kochen.
- Kartoffeln abgießen, mit Butter und Milch zu Püree stampfen und mit Salz abschmecken.
- Krautkrapfen mit Kartoffelpüree servieren.
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So sparst du bei diesem Rezept
Kartoffeln in größeren Mengen kaufen und als Vorrat lagern, sie halten sich lange kühl und trocken. Für den Nudelteig kannst du Mehl in Großpackungen kaufen und portionsweise einfrieren.
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Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion
- 680kcal
- 18 gEiweiß
- 17 gFett
- 111 gKohlenhydrate
Allergene
EiGlutenMilch (Laktose)
Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.
Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.
Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.
Gut zu wissen
- Aufbewahren
- Krautkrapfen halten sich im Kühlschrank gut für 1-2 Tage in einem luftdichten Behälter. Zum Aufwärmen in siedendem Wasser oder dünsten, damit sie nicht austrocknen oder zerfallen. Kartoffelpüree lässt sich ebenfalls 1-2 Tage im Kühlschrank lagern und kann vorsichtig in der Mikrowelle oder im Topf mit etwas Milch wieder erwärmt werden.
- Zutaten tauschen
- Sauerkraut kann durch frisch gedünsteten Weißkohl ersetzt werden, dann aber die Kochzeit der Krapfen um einige Minuten verlängern. Butter im Kartoffelpüree lässt sich durch Margarine ersetzen, Milch kann durch Pflanzenmilch wie Hafer- oder Mandelmilch substituiert werden, jeweils im gleichen Mengenverhältnis.
- Das geht oft schief
- Ein häufiger Fehler ist, die Ränder der Krapfen nicht fest genug anzudrücken, wodurch sie beim Garen aufplatzen. Das Vermeiden dieses Problems gelingt durch sorgfältiges Andrücken und ggf. Anfeuchten der Teigränder mit Wasser vor dem Zusammenklappen.
- Dazu passt
- Als vollständige Mahlzeit ergänzt ein frischer grüner Salat mit einem milden Dressing das Gericht. Ein kühles bayerisches Bier oder ein leichter Weißwein runden das Essen geschmacklich ab.
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