2,92 € pro Portion 11,68 € gesamt 120 Minuten Fleisch

Bayerischer Schweinebraten mit Knödeln und Speckkraut

Ein traditioneller Schweinebraten mit knuspriger Kruste, serviert mit Kartoffelknödeln und würzigem Speckkraut – eine bayerische Hausmannskost.

Bayerischer Schweinebraten mit Knödeln und Speckkraut

Zubereitung

  1. Den Schweinebraten mit Paprikapulver, Kümmel, Salz und Pfeffer rundherum einreiben.
  2. Butterschmalz in einem Bräter erhitzen und den Braten rundum scharf anbraten, damit sich Röstaromen entwickeln.
  3. Den Braten im vorgeheizten Ofen bei 160 Grad (Ober-/Unterhitze) ca. 90 Minuten garen, dabei gelegentlich mit Bratenflüssigkeit begießen.
  4. Für die Knödel Kartoffeln kochen, schälen und durch eine Kartoffelpresse drücken.
  5. Mit Ei und Mehl zu einem glatten Teig verarbeiten, ebenso mit Salz abschmecken.
  6. Knödel formen und in siedendem Salzwasser ca. 20 Minuten gar ziehen lassen.
  7. Für das Speckkraut Zwiebel und Speckwürfel anbraten, Weißkohl fein schneiden und zugeben.
  8. Mit Essig, Zucker und Brühe ablöschen und bei schwacher Hitze ca. 30 Minuten schmoren lassen.
  9. Braten in Scheiben schneiden, mit Knödeln und Speckkraut servieren.

So sparst du bei diesem Rezept

Beim Schweinebraten auf Angebote achten und größere Stücke kaufen, die sich besser lagern oder für mehrere Gerichte genutzt werden können. Für die Knödel kannst du Kartoffeln vom Vortag verwenden, um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden.

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Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion

  • 900kcal
  • 52 gEiweiß
  • 54 gFett
  • 53 gKohlenhydrate

Allergene

EiGlutenMilch (Laktose)Sellerie

Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.

Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.

Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.

Vollständiger Hinweis zu Nährwerten und Allergenen

Gut zu wissen

Aufbewahren
Der Schweinebraten hält sich im Kühlschrank bis zu 3 Tage, dabei sollte er gut abgedeckt sein, um Austrocknung zu vermeiden. Reste der Knödel und des Speckkrauts können ebenfalls im Kühlschrank aufbewahrt werden, am besten separat. Zum Aufwärmen den Braten in Alufolie bei niedriger Temperatur (ca. 120 Grad) im Ofen erwärmen, Knödel und Kraut schonend in der Pfanne oder Mikrowelle erhitzen.
Zutaten tauschen
Die Schweineschulter kann durch Schweinehals ersetzt werden, die Garzeit bleibt ähnlich. Statt Butterschmalz ist auch Rinder- oder Sonnenblumenöl möglich, allerdings ändert sich der Geschmack leicht. Für eine leichtere Variante kann der Speck im Speckkraut durch mageren Schinken ersetzt werden, die Menge bleibt bei 100 g.
Das geht oft schief
Der häufigste Fehler ist ein zu trockenes Bratstück, meist durch zu hohe Temperatur oder mangelndes Begießen. Dies lässt sich vermeiden, indem der Braten bei niedriger Temperatur (160 Grad) langsam gegart und regelmäßig mit Bratenflüssigkeit übergossen wird, um die Saftigkeit zu erhalten.
Dazu passt
Ein frischer grüner Salat mit Essig-Öl-Dressing ergänzt die deftigen Komponenten gut und sorgt für Frische. Dunkles Bier oder ein trockener Weißwein passen als Getränk ausgezeichnet dazu. Als Nachtisch eignet sich ein leichter Apfelstrudel, der das Menü abrundet.

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Foto und Rezepttext mit KI erzeugt, redaktionell geprüft. Mehr dazu

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