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Borschtsch – Russischer Rote-Bete-Eintopf mit Sauerkraut

Ein herzhafter Gemüseeintopf mit Rote Bete und Sauerkraut, der durch seine fruchtige Säure und die leichte Süße der Rote Bete besticht.

Borschtsch – Russischer Rote-Bete-Eintopf mit Sauerkraut

Zubereitung

  1. Rote Bete schälen und in feine Streifen schneiden, Kartoffeln würfeln, Zwiebel und Möhre klein schneiden.
  2. In einem großen Topf das Pflanzenöl erhitzen und die Zwiebel sowie die Möhre darin anschwitzen, bis sie weich sind.
  3. Das Tomatenmark hinzufügen und kurz mitrösten, damit es sein Aroma entfaltet.
  4. Rote Bete und Kartoffeln dazugeben, mit der Gemüsebrühe aufgießen und zum Kochen bringen.
  5. Sauerkraut abtropfen lassen und zusammen mit Essig und Zucker in den Topf geben, alles gut umrühren.
  6. Den Eintopf bei mittlerer Hitze etwa 40 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist.
  7. Knoblauch fein hacken und kurz vor Ende der Garzeit hinzufügen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

So sparst du bei diesem Rezept

Rote Bete ist in der Saison besonders preiswert und lässt sich gut in größeren Mengen kaufen und einfrieren. Sauerkraut vielseitig verwenden und Reste als Beilage oder in Salaten verwerten.

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Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion

  • 240kcal
  • 6 gEiweiß
  • 8 gFett
  • 30 gKohlenhydrate

Allergene

Sellerie

Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.

Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.

Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.

Vollständiger Hinweis zu Nährwerten und Allergenen

Gut zu wissen

Aufbewahren
Borschtsch hält sich im Kühlschrank bis zu 3 Tage, dabei sollte er in einem luftdichten Behälter gelagert werden. Zum Aufwärmen den Eintopf langsam in einem Topf erhitzen, um ein Anbrennen zu vermeiden und die Rote Bete bleibt so zart. Ein Aufwärmen in der Mikrowelle ist möglich, aber auf mittlerer Leistung, um die Konsistenz nicht zu verändern.
Zutaten tauschen
Statt Sauerkraut kann auch frischer Weißkohl verwendet werden, etwa 250 g, dabei den Essig leicht erhöhen, um die Säure auszugleichen. Die Kartoffeln lassen sich durch Pastinaken oder Selleriewurzel ersetzen, ebenfalls in Würfeln von etwa 300 g. Für eine mildere Säure kann der Essig durch Zitronensaft ersetzt werden.
Das geht oft schief
Ein häufiger Fehler ist, das Tomatenmark nicht lange genug anzurösten, wodurch der Geschmack flach bleibt. Das Mark sollte etwa 1–2 Minuten mit den Zwiebeln und Möhren geröstet werden, um seine Süße und Tiefe zu entfalten. Außerdem ist es wichtig, die Rote Bete nicht zu grob zu schneiden, damit sie gleichmäßig weich wird.
Dazu passt
Zu diesem Eintopf passt frisches Roggen- oder Schwarzbrot gut, weil es sättigt. Ein Gurkensalat mit Dill und Sauerrahm mildert die Säure des Borschtschs. Wer mehr Protein möchte, kann gebratene Tofuwürfel dazu reichen.

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Foto und Rezepttext mit KI erzeugt, redaktionell geprüft. Mehr dazu

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