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Doenjang-Jjigae – Koreanischer Sojabohnen-Eintopf mit Tofu und Gemüse

Langsam geköchelte Kartoffeln und weicher Tofu nehmen die kräftige Würze der fermentierten Sojabohnenpaste auf.

Doenjang-Jjigae – Koreanischer Sojabohnen-Eintopf mit Tofu und Gemüse

Zubereitung

  1. Die Kartoffel und Zucchini schälen beziehungsweise waschen und in mundgerechte Stücke schneiden, damit sie in der Kochzeit weich werden.
  2. Die Zwiebel und Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden, der Knoblauch wird fein gehackt, um gleichmäßig Geschmack abzugeben.
  3. In einem Topf das Sesamöl erhitzen und Zwiebel und Knoblauch darin glasig andünsten, damit sich die Aromen entfalten.
  4. Die Gemüsestücke hinzufügen und kurz mit anbraten, damit die Oberfläche leicht angeröstet wird und mehr Geschmack entsteht.
  5. Die Gemüsebrühe angießen und zum Kochen bringen, damit die Kartoffeln gar werden und sich die Aromen verbinden.
  6. Die Doenjang-Paste einrühren, sie sorgt für den charakteristischen Umami-Geschmack und die Tiefe des Eintopfs.
  7. Den Tofu in Würfel schneiden und zusammen mit der in Ringe geschnittenen Chili in den Eintopf geben, damit er leicht scharf wird.
  8. Den Eintopf bei mittlerer Hitze 20 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse weich und durchgegart ist.
  9. Zum Schluss die Frühlingszwiebeln unterrühren und den Eintopf abschmecken, um die Frische zu erhalten.

So sparst du bei diesem Rezept

Doenjang kannst du in größeren Gebinden kaufen, da es sich lange hält und vielseitig einsetzbar ist. Tofu gibt es oft in preiswerteren Varianten im asiatischen Laden, die du gut einfrieren kannst, wenn du mehr kaufen möchtest.

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Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion

  • 320kcal
  • 17 gEiweiß
  • 15 gFett
  • 29 gKohlenhydrate

Allergene

GlutenSellerieSoja

Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.

Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.

Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.

Vollständiger Hinweis zu Nährwerten und Allergenen

Gut zu wissen

Aufbewahren
Der Eintopf hält sich im Kühlschrank etwa 2 Tage und sollte luftdicht verschlossen aufbewahrt werden. Zum Aufwärmen sanft in einem Topf erhitzen, um das Aroma und die Konsistenz von Tofu und Gemüse zu erhalten, dabei gelegentlich umrühren.
Zutaten tauschen
Doenjang kann durch Miso-Paste im gleichen Verhältnis (3 EL) ersetzt werden, um einen ähnlichen Umami-Geschmack zu erzielen. Statt Zucchini kann auch Aubergine verwendet werden, die Menge bleibt gleich. Der Tofu kann durch Tempeh ersetzt werden, dann eventuell die Garzeit leicht erhöhen.
Das geht oft schief
Ein häufiger Fehler ist, den Tofu zu lange mitkochen zu lassen, wodurch er zerfällt und matschig wird. Den Tofu erst in den letzten 5 Minuten der Kochzeit hinzufügen, um die feste Konsistenz zu bewahren.
Dazu passt
Reis, vorzugsweise Jasmin- oder Klebreis, ergänzt den Eintopf ideal und macht die Mahlzeit sättigend. Als Beilage eignen sich koreanische Kimchi oder eingelegtes Gemüse, um Frische und Säure hinzuzufügen.

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Foto und Rezepttext mit KI erzeugt, redaktionell geprüft. Mehr dazu

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