0,82 € pro Portion 3,28 € gesamt 45 Minuten Vegan

Kongbiji – Koreanischer Sojabohnensuppen-Eintopf

Ein warmer, cremiger Eintopf aus fermentierten Sojabohnen, mit Tofu und Gemüse für eine herzhafte Mahlzeit.

Kongbiji – Koreanischer Sojabohnensuppen-Eintopf

Zubereitung

  1. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein hacken.
  2. Zucchini und Kartoffeln waschen und in kleine Würfel schneiden, Tofu ebenfalls würfeln.
  3. In einem großen Topf das Sesamöl erhitzen und Zwiebel sowie Knoblauch darin glasig anbraten.
  4. Die fermentierten Sojabohnen oder das Sojabohnenpüree dazugeben und kurz mitrösten, damit sich die Aromen entfalten.
  5. Kartoffeln und Zucchini hinzufügen und mit der Gemüsebrühe ablöschen.
  6. Alles zum Kochen bringen und bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist.
  7. Den Tofu vorsichtig unterheben und weitere 5 Minuten ziehen lassen, damit er warm wird.
  8. Mit Sojasauce, Salz und Pfeffer abschmecken.
  9. Der Eintopf hat durch das Anrösten des Sojabohnenpürees ein intensiveres Aroma.
  10. Vor dem Servieren nochmals umrühren und heiß servieren.

So sparst du bei diesem Rezept

Fermentierte Sojabohnen oder Sojabohnenpüree kannst du im asiatischen Laden in größeren Mengen kaufen und portionsweise einfrieren. Frisches Gemüse der Saison verwenden, das reduziert die Kosten und sorgt für Geschmack.

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Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion

  • 330kcal
  • 19 gEiweiß
  • 11 gFett
  • 34 gKohlenhydrate

Allergene

GlutenSellerieSoja

Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.

Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.

Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.

Vollständiger Hinweis zu Nährwerten und Allergenen

Gut zu wissen

Aufbewahren
Im Kühlschrank hält sich der Eintopf bis zu 3 Tage in einem luftdichten Behälter. Zum Aufwärmen sollte er langsam bei mittlerer Hitze erwärmt werden, um die zarte Konsistenz des Tofus zu erhalten und ein Anbrennen zu vermeiden.
Zutaten tauschen
Die fermentierten Sojabohnen können durch 200 g Sojabohnenpüree ersetzt werden, ohne die Menge zu verändern. Statt fester Tofu eignet sich auch Seidentofu, der dann vorsichtiger untergehoben wird, um das Püree nicht zu zerstören.
Das geht oft schief
Ein häufiger Fehler ist, den Tofu zu früh hinzuzufügen und zu lange zu kochen, wodurch er zerfällt. Der Tofu sollte erst am Ende für maximal 5 Minuten erwärmt werden, um seine Form und Textur zu bewahren.
Dazu passt
Gedämpfter Reis passt gut dazu, weil er die dicke Konsistenz der Suppe ausgleicht. Frischer Kimchi bringt Schärfe ins Spiel und verändert den Geschmack der Mahlzeit.

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Foto und Rezepttext mit KI erzeugt, redaktionell geprüft. Mehr dazu

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