Fränkische Kartoffelknödel mit Bratensoße
Traditionelle Kartoffelknödel aus fränkischer Küche, serviert mit einer dunklen Bratensoße als klassisches Hauptgericht.
Zubereitung
- Kartoffeln schälen, in kleine Stücke schneiden und in Salzwasser gar kochen. Anschließend abgießen und sehr fein stampfen oder durch eine Presse drücken.
- Die Kartoffelmasse etwas abkühlen lassen, dann Mehl, Eier, Salz und Muskatnuss hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verkneten.
- Aus dem Teig Knödel formen, die Größe etwa einer Tennisballgröße haben sollte.
- Zwiebel fein würfeln und in Butter glasig anschwitzen.
- Für die Soße Gemüsebrühe in einem Topf erhitzen, das Mehl mit etwas kaltem Wasser glatt rühren und in die Brühe einrühren, um die Soße anzudicken.
- Zwiebeln zur Soße geben, mit Salz und Pfeffer abschmecken und warm halten.
- Knödel in leicht siedendem Salzwasser etwa 20 Minuten gar ziehen lassen, bis sie an die Oberfläche steigen, dann mit einer Schaumkelle herausnehmen.
- Knödel mit der Bratensoße anrichten und servieren.
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So sparst du bei diesem Rezept
Kartoffeln in größeren Mengen kaufen und dunkel, kühl lagern, um sie länger zu nutzen. Aus Kartoffelresten lassen sich Knödelteige herstellen und damit Reste verwerten.
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Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion
- 450kcal
- 14 gEiweiß
- 10 gFett
- 77 gKohlenhydrate
Allergene
EiGlutenMilch (Laktose)Sellerie
Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.
Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.
Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.
Gut zu wissen
- Aufbewahren
- Kartoffelknödel halten sich im Kühlschrank maximal 1 Tag frisch, da sie schnell an Konsistenz verlieren. Zum Aufwärmen die Knödel in leicht siedendem Wasser oder in der Brühe kurz erhitzen, damit sie nicht zerfallen oder trocken werden. Die Bratensoße kann separat bis zu 2 Tage im Kühlschrank aufbewahrt und bei Bedarf langsam erwärmt werden.
- Zutaten tauschen
- Anstelle von Weizenmehl kann auch Kartoffelstärke verwendet werden, um die Knödelbindung zu verbessern, etwa 120 g statt 150 g. Eier können durch je 2 EL Apfelmus oder Sojamehl als Bindemittel ersetzt werden, wenn eine vegane Variante gewünscht ist. Für die Soße kann Gemüsebrühe durch Pilzbrühe oder dunkle Gemüsefond ersetzt werden, um einen intensiveren Geschmack zu erzielen.
- Das geht oft schief
- Die Knödel zerfallen häufig, wenn der Teig zu feucht ist oder die Kartoffeln nicht gut abgetropft wurden. Um dies zu vermeiden, die Kartoffeln nach dem Kochen gründlich ausdampfen lassen und den Teig nicht zu feucht kneten. Außerdem die Knödel nur in leicht siedendem Wasser gar ziehen lassen, nicht kochen.
- Dazu passt
- Als Beilage eignen sich gedünstetes Sauerkraut oder ein frischer Krautsalat, um die Mahlzeit abzurunden. Ein frisches, rustikales Bauernbrot ergänzt die Kartoffelknödel und sorgt für mehr Sättigung. Ein grüner Salat mit Essig-Öl-Dressing bringt Frische ins Gericht.
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