Fränkischer Kartoffel-Gemüse-Eintopf mit Wurstresten
Ein herzhafter Eintopf aus gekochten Kartoffeln, gemischtem Gemüse und übrig gebliebenen Wurstresten – ein Klassiker der fränkischen Hausmannskost.
Zubereitung
- Die gekochten Kartoffeln in mundgerechte Stücke schneiden.
- Das Gemüse putzen und in kleine Würfel schneiden.
- Die Wurstreste in Scheiben schneiden.
- Die Zwiebel schälen und fein würfeln, dann im Öl in einem großen Topf glasig dünsten.
- Das Gemüse hinzufügen und kurz mitdünsten.
- Mit der Brühe ablöschen und zum Kochen bringen.
- Kartoffeln und Wurstscheiben dazugeben und alles bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten köcheln lassen, damit sich die Aromen verbinden.
- Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver abschmecken.
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So sparst du bei diesem Rezept
Gekochte Kartoffeln vom Vortag kannst du gut für diesen Eintopf verwenden und so Lebensmittelreste sinnvoll verwerten. Gemüse aus der Saison ist oft preiswerter, außerdem lohnt sich der Kauf von größeren Paketen Wurst, die du einfrieren kannst.
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Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion
- 200kcal
- 5 gEiweiß
- 4 gFett
- 33 gKohlenhydrate
Allergene
Sellerie
Dieses Rezept enthält eine Zutat, die wir nicht auswerten konnten. Die Allergenliste ist deshalb möglicherweise unvollständig.
Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.
Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.
Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.
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