Gamja Jorim – Koreanische geschmorte Kartoffeln in Sojasauce
Ein einfaches Beilagengericht aus Kartoffeln, das durch die süß-würzige Sojasauce eine besondere Note bekommt.
Zubereitung
- Die Kartoffeln schälen und in etwa 3 cm große Würfel schneiden.
- In einem Topf Sesamöl erhitzen und den Knoblauch kurz darin anbraten.
- Die Kartoffeln hinzufügen und für 2 Minuten anbraten, damit sie leicht Farbe bekommen.
- Sojasauce, Zucker und Wasser angießen und die Kartoffeln bei mittlerer Hitze mit Deckel etwa 20 Minuten schmoren lassen, bis sie weich und die Sauce eingekocht ist.
- Gelegentlich umrühren, damit nichts anbrennt, und gegebenenfalls etwas Wasser nachgießen.
- Vor dem Servieren die Frühlingszwiebeln unterheben.
- Das langsame Schmoren sorgt dafür, dass die Kartoffeln die Sauce gut aufnehmen.
Hat es geschmeckt?
Deine Bewertung hilft anderen bei der Auswahl. Anonym, ohne Anmeldung.
So sparst du bei diesem Rezept
Kartoffeln sind sehr günstig und vielseitig einsetzbar. Du kannst größere Mengen kochen und Reste kalt als Snack essen oder weiterverarbeiten.
Anzeige
Auf einzelne Zutaten dieses Rezepts gibt es aktuell Cashback.
Aktionen ansehen
Fetti.de erhält bei Nutzung dieser Links gegebenenfalls eine Provision. Für dich ändert sich am Preis nichts.
Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion
- 190kcal
- 4 gEiweiß
- 4 gFett
- 34 gKohlenhydrate
Allergene
GlutenSoja
Dieses Rezept enthält eine Zutat, die wir nicht auswerten konnten. Die Allergenliste ist deshalb möglicherweise unvollständig.
Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.
Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.
Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.
Gut zu wissen
- Aufbewahren
- Im Kühlschrank halten sich die geschmorten Kartoffeln bis zu 2 Tage, in einem luftdichten Behälter. Zum Aufwärmen die Kartoffeln vorsichtig in einer Pfanne bei niedriger Hitze erhitzen, damit sie nicht zerfallen und die Sauce nicht anbrennt. Mikrowelle ist möglich, aber die Konsistenz leidet leicht.
- Zutaten tauschen
- Festkochende Kartoffeln können durch vorwiegend festkochende ersetzt werden, sie brauchen dann eventuell etwas kürzere Schmorzeit. Sojasauce kann durch Tamari ersetzt werden, etwa im gleichen Verhältnis, um das Gericht glutenfrei zu halten. Zucker lässt sich durch Honig oder Ahornsirup in gleicher Menge ersetzen.
- Das geht oft schief
- Der häufigste Fehler ist, die Kartoffeln zu früh umzurühren oder die Hitze zu hoch zu wählen, wodurch sie zerfallen oder anbrennen. Die Kartoffeln sollten während des Schmorens nicht zu oft bewegt werden, damit sie ihre Form behalten, und die Hitze sollte mittelhoch bleiben.
- Dazu passt
- Als Beilage eignen sich gedämpfter Jasmin- oder Basmatireis, um die süß-salzige Sauce aufzunehmen. Ein frischer Gurkensalat oder Kimchi ergänzen das Gericht mit Frische und Schärfe, was die Aromen gut ausbalanciert.
Das könnte auch passen
Foto und Rezepttext mit KI erzeugt, redaktionell geprüft. Mehr dazu








