Gebratener Reis mit Ei, Gemüse und Erdnüssen
Reis vom Vortag sorgt für lockere Körnigkeit, während geröstete Erdnüsse und Limette dem Gericht frische, nussige Akzente verleihen.
Zubereitung
- Den Reis nach Packungsanleitung kochen, dann abkühlen lassen oder am besten vom Vortag verwenden, so wird er körnig beim Braten.
- Zwiebel, Paprika und Karotte in kleine Würfel schneiden, Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden.
- Eier in einer Schüssel verquirlen.
- In einer großen Pfanne oder einem Wok 1 EL Öl erhitzen und die Eier darin unter Rühren stocken lassen, dann herausnehmen.
- Das restliche Öl erhitzen, Zwiebel, Paprika, Karotte und Erbsen darin anbraten, bis das Gemüse bissfest ist.
- Den Reis hinzufügen und alles gut vermengen, bei starker Hitze unter Rühren braten.
- Das vorgegarte Ei wieder in die Pfanne geben und unterheben.
- Mit Sojasoße würzen und den Saft der Limette darüberträufeln, um das Aroma zu heben.
- Zum Schluss die grob gehackten Erdnüsse und Frühlingszwiebeln darüberstreuen und servieren.
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So sparst du bei diesem Rezept
Reis vom Vortag eignet sich besonders gut für gebratene Reisgerichte und spart Zeit. Kaufe Erdnüsse im Großpack, so sind sie günstiger und halten lange, außerdem kannst du sie roh rösten.
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Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion
- 610kcal
- 21 gEiweiß
- 21 gFett
- 83 gKohlenhydrate
Allergene
EiGlutenSchalenfrüchteSoja
Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.
Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.
Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.
Gut zu wissen
- Aufbewahren
- Gebratener Reis lässt sich im Kühlschrank bis zu 2 Tage aufbewahren, sollte aber gut abgekühlt in einem luftdichten Behälter gelagert werden. Zum Aufwärmen in der Pfanne bei mittlerer Hitze mit etwas Öl erneut braten, damit die Körnigkeit erhalten bleibt und der Reis nicht matschig wird.
- Zutaten tauschen
- Anstelle von Erdnussöl kann auch Sesamöl verwendet werden, um ein nussiges Aroma zu erzielen, dabei 1 bis 2 EL nehmen. Die gesalzenen Erdnüsse lassen sich durch Cashewkerne ersetzen; etwa 50 g sind ausreichend.
- Das geht oft schief
- Ein häufiger Fehler ist, frisch gekochten, noch warmen Reis zu verwenden, der dann beim Braten zusammenklebt und matschig wird. Um das zu vermeiden, sollte der Reis mindestens eine Stunde abkühlen oder idealerweise über Nacht im Kühlschrank gelagert werden.
- Dazu passt
- Eine leichte Sojasauce-Dip oder ein frischer Gurkensalat mit Sesam ergänzen das Gericht gut. Für eine vollständige Mahlzeit kann zudem ein kleiner Tofu-Spieß oder eine Miso-Suppe serviert werden.
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Foto und Rezepttext mit KI erzeugt, redaktionell geprüft. Mehr dazu








