Japanisches Curry mit Kartoffeln und Möhren
Ein mildes Currygericht mit zarten Kartoffeln und Möhren, serviert mit Reis – ein Wohlfühlessen für jeden Tag.
Zubereitung
- Den Reis nach Packungsanleitung kochen und warm halten.
- Kartoffeln und Möhren schälen und in mundgerechte Stücke schneiden.
- Die Zwiebel fein hacken und in einem Topf mit Pflanzenöl glasig dünsten.
- Mehl und Currypulver zu den Zwiebeln geben und unter Rühren anschwitzen, um die Gewürze zu entfalten.
- Nach und nach die Gemüsebrühe einrühren, bis eine sämige Sauce entsteht.
- Kartoffeln und Möhren hinzufügen und bei mittlerer Hitze etwa 25 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist.
- Mit Sojasauce, Salz und Pfeffer abschmecken.
- Das Andünsten von Currypulver mit Mehl sorgt für ein intensiveres Curryaroma und eine dicke Sauce.
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So sparst du bei diesem Rezept
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Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion
- 540kcal
- 11 gEiweiß
- 11 gFett
- 97 gKohlenhydrate
Allergene
GlutenSellerieSoja
Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.
Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.
Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.
Gut zu wissen
- Aufbewahren
- Im Kühlschrank hält sich das Curry bis zu 3 Tage in einem luftdichten Behälter. Zum Aufwärmen langsam bei mittlerer Hitze erwärmen und bei Bedarf etwas Wasser oder Gemüsebrühe hinzufügen, damit die Sauce nicht zu dick wird oder anbrennt.
- Zutaten tauschen
- Die Kartoffeln können durch Süßkartoffeln ersetzt werden, die gleiche Menge verwenden. Möhren lassen sich durch Pastinaken oder Kürbis ersetzen, dabei die Garzeit im Auge behalten, da diese schneller weich werden können.
- Das geht oft schief
- Ein häufiger Fehler ist, das Currypulver nicht mit dem Mehl anzuschwitzen, wodurch das Aroma nicht vollständig entfaltet wird. Dies lässt sich vermeiden, indem das Gewürz-Mehl-Gemisch gut unter Rühren erhitzt wird, bevor die Flüssigkeit zugegeben wird.
- Dazu passt
- Japanischer Rundkornreis eignet sich gut als Beilage, weil er die Sauce gut aufnimmt und sättigt. Ein Gurkensalat oder eingelegtes Gemüse bringt eine frische Note und einen Kontrast zur cremigen Konsistenz des Currys.
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