Kabocha Curry – Japanisches Kürbis-Curry
Ein mildes japanisches Gemüse-Curry mit dem süßlichen Geschmack von Kabocha-Kürbis, vegetarisch und herzhaft.
Zubereitung
- Schäle den Kabocha-Kürbis, entferne die Kerne und schneide ihn in Würfel. Schneide auch die Karotten und Zwiebeln in Stücke.
- Erhitze das Öl in einem Topf und dünste die Zwiebeln glasig.
- Füge den Kürbis und die Karotten hinzu und brate alles kurz an.
- Streue das Mehl darüber und rühre gut um, um die Bindung des Currys zu unterstützen.
- Gieße die Gemüsebrühe dazu, rühre die Curry-Paste ein und lasse das Curry bei mittlerer Hitze köcheln, bis das Gemüse weich ist.
- Schmecke das Curry mit Sojasauce ab und serviere es mit dem warmen Reis.
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So sparst du bei diesem Rezept
Kürbis ist saisonal günstig im Herbst erhältlich und gut lagerfähig. Bereite eine größere Menge Curry vor und friere Reste portionsweise ein.
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Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion
- 620kcal
- 12 gEiweiß
- 16 gFett
- 104 gKohlenhydrate
Allergene
GlutenSellerieSoja
Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.
Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.
Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.
Gut zu wissen
- Aufbewahren
- Das Kabocha Curry hält sich im Kühlschrank gut 2 bis 3 Tage in einem luftdichten Behälter. Zum Aufwärmen empfiehlt es sich, das Curry bei mittlerer Hitze in einem Topf langsam zu erwärmen, dabei gelegentlich umzurühren, damit es nicht anbrennt und die Konsistenz cremig bleibt.
- Zutaten tauschen
- Die Kabocha-Kürbis-Würfel lassen sich durch Hokkaido-Kürbis ersetzen, die Menge bleibt gleich. Anstelle der japanischen Curry-Paste kann man auch eine milde indische Currypaste verwenden, diese sollte jedoch mit reduzierter Menge (1 EL) dosiert werden, um den Geschmack nicht zu dominieren.
- Das geht oft schief
- Ein häufiger Fehler ist, das Mehl nicht gleichmäßig unter das Gemüse zu rühren, wodurch das Curry keine sämige Konsistenz bekommt. Dies kann vermieden werden, indem das Mehl direkt nach dem Anbraten des Gemüses sorgfältig eingestreut und gut untergerührt wird, bevor die Brühe hinzugefügt wird.
- Dazu passt
- Zum Kabocha Curry serviert man idealerweise gedämpften japanischen Reis, der die Sauce gut aufnimmt. Frischer Koriander oder ein Klecks Naturjoghurt ergänzen das Gericht geschmacklich und machen die Mahlzeit ausgewogen.
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