Japanischer Curryreis mit Kartoffeln und Karotten
Ein mildes, sättigendes Currygericht mit Kartoffeln, Karotten und Zwiebeln, das auf Reis serviert wird.
Zubereitung
- Reis nach Packungsanleitung kochen.
- Kartoffeln und Karotten schälen und in gleich große Stücke schneiden, Zwiebel würfeln.
- Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten.
- Kartoffeln und Karotten hinzufügen und kurz mit anbraten.
- Currypulver darüber streuen und kurz mitrösten, damit sich die Aromen entfalten.
- Gemüsebrühe angießen, aufkochen und dann bei mittlerer Hitze 20–25 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist.
- Sojasauce und Zucker einrühren, umrühren und das Curry abschmecken.
- Reis auf Teller verteilen und das Curry darüber geben.
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So sparst du bei diesem Rezept
Gemüse wie Kartoffeln und Karotten sind günstig und lange haltbar, sie eignen sich ideal für Currys. Große Packungen Curry-Pulver sind preiswerter und du kannst es für viele Gerichte verwenden.
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Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion
- 660kcal
- 12 gEiweiß
- 16 gFett
- 114 gKohlenhydrate
Allergene
GlutenSellerieSoja
Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.
Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.
Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.
Gut zu wissen
- Aufbewahren
- Das Curry hält sich im Kühlschrank bis zu 3 Tage in einem luftdichten Behälter. Zum Aufwärmen empfiehlt es sich, es bei mittlerer Hitze in einem Topf mit etwas Wasser zu erwärmen, damit es nicht austrocknet und die Sauce cremig bleibt.
- Zutaten tauschen
- Kartoffeln können durch Süßkartoffeln ersetzt werden, die Menge bleibt gleich. Für eine mildere Version kann das japanische Currypulver durch normales mildes Curry-Pulver ersetzt werden, dabei die Menge auf 2 EL reduzieren, um die Gewürzintensität anzupassen.
- Das geht oft schief
- Ein häufiger Fehler ist, das Currypulver nicht anzurösten, wodurch das Aroma blass bleibt. Das Pulver sollte kurz mit dem Gemüse im heißen Öl geröstet werden, um die Gewürze optimal zu entfalten.
- Dazu passt
- Als Beilage eignet sich ein frischer Gurkensalat oder eingelegter Ingwer, um die Schwere des Currys auszugleichen. Ein Glas kalter grüner Tee rundet die Mahlzeit geschmacklich ab.
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