Kabocha-Kürbis-Curry mit Reis
Ein mildes japanisches Curry mit Kabocha-Kürbis und Karotten, das durch seine cremige Konsistenz und ausgewogene Würze überzeugt. Mit Reis servieren.
Zubereitung
- Reis nach Packungsanleitung kochen und warm halten.
- Kabocha-Kürbis schälen, entkernen und in Würfel schneiden.
- Karotten und Zwiebel schälen und würfeln.
- Öl in einem großen Topf erhitzen, Zwiebeln glasig anbraten.
- Karotten und Kürbiswürfel hinzufügen und kurz mitbraten.
- Gemüsebrühe angießen und das Gemüse etwa 15–20 Minuten köcheln lassen, bis es weich ist.
- Currypaste, Sojasauce und Zucker unterrühren und weitere 5 Minuten köcheln lassen, damit sich die Aromen verbinden und die Sauce andickt.
- Curry mit Reis servieren.
Hat es geschmeckt?
Deine Bewertung hilft anderen bei der Auswahl. Anonym, ohne Anmeldung.
So sparst du bei diesem Rezept
Kabocha-Kürbis ist oft günstiger als andere Kürbissorten und gut lagerfähig. Große Packungen Reis und Currypaste kannst du länger aufbewahren und in mehreren Gerichten verwenden.
Anzeige
Auf einzelne Zutaten dieses Rezepts gibt es aktuell Cashback.
Aktionen ansehen
Fetti.de erhält bei Nutzung dieser Links gegebenenfalls eine Provision. Für dich ändert sich am Preis nichts.
Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion
- 540kcal
- 11 gEiweiß
- 10 gFett
- 99 gKohlenhydrate
Allergene
GlutenKrebstiereSellerieSoja
Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.
Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.
Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.
Gut zu wissen
- Aufbewahren
- Das Curry hält sich im Kühlschrank etwa 3 Tage in einem luftdichten Behälter. Zum Aufwärmen am besten bei mittlerer Hitze in einem Topf langsam erhitzen, damit die Konsistenz cremig bleibt und der Kürbis nicht zerfällt. Im Gefrierfach ist das Curry bis zu 2 Monate haltbar, vor dem Verzehr vollständig auftauen lassen.
- Zutaten tauschen
- Kabocha-Kürbis kann durch Hokkaido-Kürbis in gleicher Menge ersetzt werden, da beide ähnlich fest und süß sind. Statt japanischer Currypaste lässt sich auch eine milde indische Currypaste verwenden, dann eventuell die Zuckermenge leicht erhöhen, um die Süße auszugleichen.
- Das geht oft schief
- Ein häufiger Fehler ist, die Currypaste zu früh hinzuzufügen, wodurch der Geschmack nicht richtig durchzieht. Die Paste sollte erst nach dem Garen des Gemüses eingerührt und dann noch 5 Minuten mitköcheln, damit sich die Aromen optimal verbinden.
- Dazu passt
- Als Beilage eignet sich besonders der im Rezept angegebene Reis, idealerweise Jasmin- oder Basmati-Reis für ein aromatisches Ergebnis. Frischer Koriander oder ein Klecks Kokosjoghurt ergänzen das Gericht geschmacklich gut und sorgen für Frische und Cremigkeit.
Das könnte auch passen
Japanisches Curry mit Gemüse und Kartoffeln0,95 €
Japanischer Curryreis mit Kartoffeln und Karotten0,71 €
Nimono – Japanisches Gemüse-Schmorgericht mit Miso0,68 €
Kabocha-Miso-Suppe aus dem Mixtopf1,03 €
Veganes japanisches Curry mit Süßkartoffeln und Karotten0,67 €
Kürbisrisotto aus dem Mixtopf0,47 €
Foto und Rezepttext mit KI erzeugt, redaktionell geprüft. Mehr dazu


