Veganes japanisches Curry mit Süßkartoffeln und Karotten
Ein herzhaftes Curry mit Süßkartoffeln und Karotten in einer milden japanischen Currysoße, das sättigt und ohne tierische Produkte auskommt.
Zubereitung
- Den Reis nach Packungsanweisung kochen.
- Süßkartoffel schälen und in Würfel schneiden.
- Karotten schälen und in Scheiben schneiden.
- Zwiebeln schälen und fein würfeln.
- Das Pflanzenöl in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln darin glasig andünsten.
- Süßkartoffeln und Karotten hinzufügen und kurz mit anbraten.
- Die Gemüsebrühe angießen und aufkochen lassen.
- Die Currypaste oder Currywürfel einrühren und die Hitze reduzieren.
- Das Curry bei mittlerer Hitze ca. 20 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist und die Soße eindickt.
- Den Reis auf Teller verteilen und das Curry darauf geben.
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Kaufe Currypaste in größeren Tuben, die länger haltbar sind, statt Würfel. Süßkartoffeln sind im Herbst günstiger und lassen sich gut lagern.
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Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion
- 680kcal
- 12 gEiweiß
- 18 gFett
- 115 gKohlenhydrate
Allergene
KrebstiereSellerie
Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.
Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.
Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.
Gut zu wissen
- Aufbewahren
- Das Curry hält sich im Kühlschrank gut 2 bis 3 Tage. Beim Aufwärmen sollte es langsam bei mittlerer Hitze erwärmt werden, damit die Süßkartoffeln nicht zu matschig werden. Im Gefrierfach kann man es bis zu 2 Monate lagern, nach dem Auftauen sanft erhitzen.
- Zutaten tauschen
- Die Süßkartoffeln lassen sich durch Kürbiswürfel im gleichen Gewicht ersetzen, die Karotten können durch Pastinaken ersetzt werden. Statt japanischer Currypaste kann man auch eine milde indische Currypaste verwenden, dann aber mit 1 EL beginnen und nach Geschmack erhöhen.
- Das geht oft schief
- Das Curry wird oft zu wässrig, wenn die Currypaste oder -würfel nicht lange genug einkochen. Um das zu vermeiden, sollte die Soße bei mittlerer Hitze mindestens 20 Minuten ohne Deckel köcheln, bis sie merklich eindickt.
- Dazu passt
- Als Ergänzung eignet sich ein frischer Gurkensalat oder eingelegter japanischer Ingwer, um die Schärfe auszugleichen. Außerdem rundet ein Glas kalter Grüntee oder ein leichter Weißwein die Mahlzeit ab.
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