Japanisches Curry mit Gemüse und Kartoffeln
Ein mildes und sättigendes Curry mit saisonalem Gemüse, Kartoffeln und Reis – ein einfacher Alltagsklassiker.
Zubereitung
- Kartoffeln und Karotten schälen und in mundgerechte Stücke schneiden.
- Zwiebeln schälen und in feine Streifen schneiden.
- Das Gemüseöl in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln darin glasig dünsten.
- Kartoffeln, Karotten und das weitere Gemüse hinzufügen und kurz anbraten.
- Currypulver darüberstreuen und unter Rühren kurz anrösten, damit sich die Aromen entfalten.
- Mit Gemüsebrühe ablöschen und zum Kochen bringen.
- Das Mehl mit etwas Wasser glatt rühren und zum Curry geben, um die Sauce zu binden.
- Sojasauce und Zucker hinzufügen und bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist.
- Den Reis auf Teller verteilen und das Curry darüber geben.
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So sparst du bei diesem Rezept
Gemüse der Saison und größere Packungen Kartoffeln sind günstiger. Das Curry lässt sich gut in größeren Mengen kochen und portionsweise einfrieren. Currypulver ist lange haltbar, sodass ein Vorrat lohnt.
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Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion
- 670kcal
- 13 gEiweiß
- 16 gFett
- 115 gKohlenhydrate
Allergene
GlutenSellerieSoja
Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.
Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.
Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.
Gut zu wissen
- Aufbewahren
- Das Curry hält sich im Kühlschrank bis zu 3 Tage in einem luftdichten Behälter. Zum Aufwärmen empfiehlt sich ein sanftes Erwärmen in einem Topf bei mittlerer Hitze, dabei gelegentlich umrühren, um ein Anbrennen zu vermeiden und die Konsistenz zu erhalten.
- Zutaten tauschen
- Kürbis kann durch Süßkartoffel oder anderes festes Gemüse wie Pastinake ersetzt werden, jeweils in gleicher Menge (200 g). Statt Sojasauce eignet sich auch Tamari für eine glutenfreie Variante, die Menge bleibt gleich.
- Das geht oft schief
- Ein häufiger Fehler ist zu wenig Andicken der Sauce, wodurch das Curry zu wässrig bleibt. Das Mehl unbedingt mit Wasser glatt rühren und erst dann ins Curry geben, damit die Sauce richtig bindet und cremig wird.
- Dazu passt
- Als Beilage eignet sich gedämpfter Jasmin- oder Basmati-Reis, der die Sauce gut aufnimmt. Ein frischer Gurkensalat oder eingelegter Ingwer ergänzen die Mahlzeit mit Frische und Kontrast.
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