Japanischer Miso-Gemüse-Eintopf mit Tofu (Vegan)
Ein einfacher Miso-Eintopf mit saisonalem Gemüse und Tofu, der schnell zubereitet ist und gut wärmt. Die Miso-Paste sorgt für Tiefe und Umami.
Zubereitung
- Tofu in kleine Würfel schneiden und in einem Sieb abtropfen lassen.
- Karotten schälen und in dünne Scheiben schneiden, Chinakohl in Streifen schneiden, Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden.
- Sesamöl in einem Topf erhitzen, Karotten kurz darin anbraten, dann Gemüsebrühe aufgießen und zum Kochen bringen.
- Chinakohl und Tofu zugeben und bei mittlerer Hitze 10 Minuten köcheln lassen, damit das Gemüse weich wird.
- Hitze reduzieren, Miso-Paste mit etwas Brühe in einer Tasse glatt rühren, dann langsam in die Suppe einrühren. Die Suppe darf nicht mehr kochen, damit das Miso sein Aroma behält.
- Mit Sojasauce abschmecken, mit Frühlingszwiebeln bestreuen und servieren.
Hat es geschmeckt?
Deine Bewertung hilft anderen bei der Auswahl. Anonym, ohne Anmeldung.
So sparst du bei diesem Rezept
Miso-Paste hält sich lange, deshalb kaufe am besten größere Mengen und lagere sie gut verschlossen im Kühlschrank. Saisonales Gemüse verwenden, das gerade günstig ist, etwa Chinakohl im Herbst oder Karotten das ganze Jahr.
Anzeige
Auf einzelne Zutaten dieses Rezepts gibt es aktuell Cashback.
Aktionen ansehen
Fetti.de erhält bei Nutzung dieser Links gegebenenfalls eine Provision. Für dich ändert sich am Preis nichts.
Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion
- 180kcal
- 10 gEiweiß
- 9 gFett
- 13 gKohlenhydrate
Allergene
GlutenSellerieSoja
Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.
Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.
Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.
Gut zu wissen
- Aufbewahren
- Der Eintopf hält sich im Kühlschrank bis zu 2 Tage, sollte in einem luftdichten Behälter aufbewahrt werden. Beim Aufwärmen die Suppe langsam bei niedriger Hitze erwärmen und nicht mehr kochen lassen, um das Miso-Aroma zu erhalten. Ein erneutes Aufkochen zerstört die empfindlichen Enzyme und verändert den Geschmack.
- Zutaten tauschen
- Fester Tofu kann durch Seidentofu ersetzt werden, dabei die Menge auf 200 g erhöhen, um die weichere Konsistenz auszugleichen. Statt Chinakohl sind auch Mangold oder Pak Choi möglich; bei der Miso-Paste kann weiße durch rote ersetzt werden, wobei rote intensiver schmeckt und eventuell etwas sparsamer dosiert werden sollte.
- Das geht oft schief
- Ein häufiger Fehler ist das Kochen der Suppe nach Zugabe der Miso-Paste, wodurch deren Geschmack und gesundheitliche Vorteile verloren gehen. Um dies zu vermeiden, die Miso-Paste erst in etwas Brühe auflösen und erst nach dem Abschalten der Hitze unterrühren.
- Dazu passt
- Als Beilage eignen sich gedämpfter Reis oder glasige Udon-Nudeln, die die Suppe ergänzen und sättigen. Ein frischer Gurkensalat oder eingelegter Ingwer runden die Mahlzeit mit frischer Säure ab.
Das könnte auch passen
Foto und Rezepttext mit KI erzeugt, redaktionell geprüft. Mehr dazu








