1,25 € pro Portion 5,00 € gesamt 50 Minuten Vegetarisch

Japanisches Gemüse-Katsu Curry mit Süßkartoffeln

Ein Curry mit knuspriger Panade aus Gemüse und einer milden japanischen Currysauce, serviert mit Reis.

Japanisches Gemüse-Katsu Curry mit Süßkartoffeln

Zubereitung

  1. Süßkartoffeln und Kürbis schälen und in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden.
  2. Den Kohl in feine Streifen schneiden.
  3. Für die Katsu-Gemüse-Scheiben Süßkartoffel- und Kürbisscheiben abwechselnd schichten und etwas mit Kohl belegen.
  4. Mehl, verquirbelte Eier und Panko in drei separate Schalen geben.
  5. Die Gemüsescheiben zuerst in Mehl wenden, dann durch das Ei ziehen und zuletzt in Panko panieren.
  6. In einer Pfanne das Pflanzenöl erhitzen und die panierten Gemüsescheiben darin bei mittlerer Hitze goldbraun braten, dabei vorsichtig wenden.
  7. Die Zwiebel und den Knoblauch fein hacken und in einem Topf mit etwas Öl andünsten.
  8. Currypulver und Tomatenmark dazugeben und kurz mitrösten, um die Aromen zu entfalten.
  9. Gemüsebrühe angießen, Sojasauce und Zucker hinzufügen und die Sauce etwa 15 Minuten köcheln lassen, bis sie sämig wird.
  10. Den Reis auf Teller verteilen, die Katsu-Gemüsescheiben darauflegen und mit der Currysauce übergießen.
  11. Das Gericht sofort servieren.

So sparst du bei diesem Rezept

Gemüse kannst du gut in größeren Mengen kaufen und eingefroren für Currys verwenden. Panko-Paniermehl ist oft günstiger in großen Packungen und hält sich lange trocken.

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Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion

  • 1090kcal
  • 30 gEiweiß
  • 14 gFett
  • 209 gKohlenhydrate

Allergene

EiGlutenSellerieSoja

Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.

Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.

Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.

Vollständiger Hinweis zu Nährwerten und Allergenen

Gut zu wissen

Aufbewahren
Die Currysauce hält sich im Kühlschrank bis zu 3 Tage in einem luftdichten Behälter. Die panierten und gebratenen Gemüsescheiben sollten möglichst frisch verzehrt werden, da sie knusprig bleiben sollen; im Kühlschrank verlieren sie schnell ihre Textur. Zum Aufwärmen die Sauce sanft in einem Topf erhitzen und die Katsu-Gemüsescheiben im Ofen bei etwa 150 °C kurz erwärmen, damit sie nicht durchweichen.
Zutaten tauschen
Süßkartoffeln und Kürbis können durch Karotten oder Pastinaken in gleicher Menge (je 200 g) ersetzt werden. Statt Kohl kann auch Wirsing oder Chinakohl verwendet werden, ebenfalls in feinen Streifen. Für die Panade kann das Panko durch normales Paniermehl ersetzt werden, es wird dann jedoch weniger knusprig.
Das geht oft schief
Die Panade wird schnell matschig, wenn die Gemüsescheiben zu dick sind oder zu lange in der Sauce liegen. Die Scheiben sollten etwa 1 cm dick sein und erst kurz vor dem Servieren mit der Sauce kombiniert werden, um die Knusprigkeit zu erhalten.
Dazu passt
Als Beilage eignet sich zusätzlicher gedämpfter Reis oder ein einfacher grüner Salat mit leichtem Dressing, um die Cremigkeit der Currysauce auszugleichen. Außerdem passen eingelegte Gemüsesorten wie Tsukemono oder ein mildes Miso-Süppchen gut dazu.

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Foto und Rezepttext mit KI erzeugt, redaktionell geprüft. Mehr dazu

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