Japanisches Sukiyaki mit Rindfleisch und Gemüse
Ein traditionelles japanisches Eintopfgericht mit zartem Rindfleisch und frischem Gemüse in einer süß-salzigen Soja-Brühe.
Zubereitung
- Rindfleisch in dünne Scheiben schneiden, Chinakohl waschen und grob schneiden.
- Zwiebel schälen und in Ringe schneiden, Shiitake-Pilze putzen und in Scheiben schneiden.
- Tofu in Würfel schneiden, Glasnudeln in warmem Wasser einweichen.
- In einem großen Topf Dashi-Brühe mit Sojasauce, Mirin und Zucker erhitzen.
- Zwiebel, Chinakohl, Pilze und Tofu in die Brühe geben und etwa 10 Minuten köcheln lassen.
- Rindfleisch und Glasnudeln hinzufügen und weitere 5–7 Minuten garen, bis das Fleisch zart ist.
- Sukiyaki direkt aus dem Topf servieren, dabei die Brühe und Zutaten gemeinsam genießen.
- Das Anbraten oder kurz Erwärmen des Fleisches in der Brühe sorgt für zarte Konsistenz und das volle Aroma.
Hat es geschmeckt?
Deine Bewertung hilft anderen bei der Auswahl. Anonym, ohne Anmeldung.
So sparst du bei diesem Rezept
Kaufe das Rindfleisch am Stück und schneide es zu Hause dünn, so sparst du Geld und kannst die Qualität besser kontrollieren. Chinakohl ist meist günstig und hält sich lange im Kühlschrank, daher lohnt es sich, gleich eine größere Menge zu kaufen.
Anzeige
Auf einzelne Zutaten dieses Rezepts gibt es aktuell Cashback.
Aktionen ansehen
Fetti.de erhält bei Nutzung dieser Links gegebenenfalls eine Provision. Für dich ändert sich am Preis nichts.
Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion
- 510kcal
- 38 gEiweiß
- 21 gFett
- 37 gKohlenhydrate
Allergene
FischGlutenSellerieSoja
Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.
Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.
Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.
Gut zu wissen
- Aufbewahren
- Im Kühlschrank hält sich Sukiyaki bis zu 2 Tage, dabei sollte es in einem luftdichten Behälter aufbewahrt werden, um das Aroma zu bewahren. Zum Aufwärmen empfiehlt es sich, die Suppe langsam bei mittlerer Hitze auf dem Herd zu erwärmen, um das Rindfleisch zart zu halten und ein Austrocknen zu vermeiden.
- Zutaten tauschen
- Die Shiitake-Pilze können durch Austernpilze oder Champignons ersetzt werden, wobei die Menge gleich bleibt. Statt Chinakohl eignet sich auch Pak Choi als Alternative, da er eine ähnliche Konsistenz und Geschmack bietet.
- Das geht oft schief
- Ein häufiger Fehler ist das zu frühe Hinzufügen des Rindfleischs, was dazu führt, dass es zäh wird. Das Fleisch sollte erst gegen Ende der Garzeit in die Brühe gegeben werden und nur kurz mitgaren, um zart zu bleiben.
- Dazu passt
- Als Beilage eignen sich gedämpfter Jasmin- oder Sushi-Reis, um die kräftige Brühe und das Aroma auszugleichen. Ein leichter grüner Salat mit Sesam-Dressing ergänzt die Mahlzeit und sorgt für Frische.
Das könnte auch passen
Gyūdon – Rindfleisch-Reisschüssel mit Zwiebeln3,54 €
Nikujaga – Japanischer Schmor-Eintopf mit Rindfleisch und Kartoffeln2,41 €
Chawanmushi – Gedämpfter japanischer Eierpudding1,35 €
Niku Jaga – Japanischer Eintopf mit Rind und Kartoffeln1,62 €
Oyako-Donburi – Hähnchen und Ei auf Reis2,91 €
Katsudon – Schweineschnitzel auf Reis mit Ei3,18 €
Foto und Rezepttext mit KI erzeugt, redaktionell geprüft. Mehr dazu


