3,26 € pro Portion 13,04 € gesamt 45 Minuten Fleisch

Japanisches Sukiyaki mit Rindfleisch und Gemüse

Ein traditionelles japanisches Eintopfgericht mit zartem Rindfleisch und frischem Gemüse in einer süß-salzigen Soja-Brühe.

Japanisches Sukiyaki mit Rindfleisch und Gemüse

Zubereitung

  1. Rindfleisch in dünne Scheiben schneiden, Chinakohl waschen und grob schneiden.
  2. Zwiebel schälen und in Ringe schneiden, Shiitake-Pilze putzen und in Scheiben schneiden.
  3. Tofu in Würfel schneiden, Glasnudeln in warmem Wasser einweichen.
  4. In einem großen Topf Dashi-Brühe mit Sojasauce, Mirin und Zucker erhitzen.
  5. Zwiebel, Chinakohl, Pilze und Tofu in die Brühe geben und etwa 10 Minuten köcheln lassen.
  6. Rindfleisch und Glasnudeln hinzufügen und weitere 5–7 Minuten garen, bis das Fleisch zart ist.
  7. Sukiyaki direkt aus dem Topf servieren, dabei die Brühe und Zutaten gemeinsam genießen.
  8. Das Anbraten oder kurz Erwärmen des Fleisches in der Brühe sorgt für zarte Konsistenz und das volle Aroma.

So sparst du bei diesem Rezept

Kaufe das Rindfleisch am Stück und schneide es zu Hause dünn, so sparst du Geld und kannst die Qualität besser kontrollieren. Chinakohl ist meist günstig und hält sich lange im Kühlschrank, daher lohnt es sich, gleich eine größere Menge zu kaufen.

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Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion

  • 510kcal
  • 38 gEiweiß
  • 21 gFett
  • 37 gKohlenhydrate

Allergene

FischGlutenSellerieSoja

Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.

Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.

Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.

Vollständiger Hinweis zu Nährwerten und Allergenen

Gut zu wissen

Aufbewahren
Im Kühlschrank hält sich Sukiyaki bis zu 2 Tage, dabei sollte es in einem luftdichten Behälter aufbewahrt werden, um das Aroma zu bewahren. Zum Aufwärmen empfiehlt es sich, die Suppe langsam bei mittlerer Hitze auf dem Herd zu erwärmen, um das Rindfleisch zart zu halten und ein Austrocknen zu vermeiden.
Zutaten tauschen
Die Shiitake-Pilze können durch Austernpilze oder Champignons ersetzt werden, wobei die Menge gleich bleibt. Statt Chinakohl eignet sich auch Pak Choi als Alternative, da er eine ähnliche Konsistenz und Geschmack bietet.
Das geht oft schief
Ein häufiger Fehler ist das zu frühe Hinzufügen des Rindfleischs, was dazu führt, dass es zäh wird. Das Fleisch sollte erst gegen Ende der Garzeit in die Brühe gegeben werden und nur kurz mitgaren, um zart zu bleiben.
Dazu passt
Als Beilage eignen sich gedämpfter Jasmin- oder Sushi-Reis, um die kräftige Brühe und das Aroma auszugleichen. Ein leichter grüner Salat mit Sesam-Dressing ergänzt die Mahlzeit und sorgt für Frische.

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Foto und Rezepttext mit KI erzeugt, redaktionell geprüft. Mehr dazu

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