Nikujaga – Japanischer Schmor-Eintopf mit Rindfleisch und Kartoffeln
Ein klassisches japanisches Hausmannsgericht mit zartem Rindfleisch und Kartoffeln in Sojasauce.
Zubereitung
- Kartoffeln schälen und in mundgerechte Stücke schneiden, Karotten schälen und in Scheiben schneiden, Zwiebel in Ringe schneiden.
- Rindfleisch in dünne Streifen schneiden.
- In einem Schmortopf das Öl erhitzen, Zwiebeln glasig braten, Rindfleisch hinzufügen und kurz anbraten, bis es leicht Farbe bekommt.
- Kartoffeln und Karotten dazugeben und kurz mitbraten.
- Brühe, Sojasauce, Mirin und Zucker hinzufügen, alles aufkochen lassen, dann bei niedriger Hitze etwa 40 Minuten schmoren, bis Kartoffeln und Fleisch zart sind.
- Ab und zu umrühren und bei Bedarf Flüssigkeit nachgießen.
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Rinderschmorstücke sind günstiger als Filet und eignen sich hervorragend für dieses Gericht durch langsames Schmoren. Kartoffeln und Karotten sind preiswerte Sättigungsbeilagen.
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Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion
- 430kcal
- 27 gEiweiß
- 19 gFett
- 34 gKohlenhydrate
Allergene
FischGlutenSellerieSoja
Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.
Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.
Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.
Gut zu wissen
- Aufbewahren
- Nikujaga hält sich im Kühlschrank bis zu 3 Tage, da die Zutaten gut durchziehen und der Geschmack intensiver wird. Zum Aufwärmen die Portion in einem Topf bei mittlerer Hitze langsam erwärmen, dabei gelegentlich umrühren, um Anbrennen zu vermeiden. Im Gefrierfach ist Nikujaga bis zu 2 Monate haltbar, am besten schonend im Kühlschrank auftauen lassen.
- Zutaten tauschen
- Rindfleisch kann durch dünn geschnittenes Schweinefleisch ersetzt werden, die Menge bleibt gleich. Statt Dashi-Brühe kann auch Gemüsebrühe verwendet werden, um eine vegetarische Variante zu ermöglichen, dabei das Fleisch durch Tofu oder Pilze ersetzen. Mirin lässt sich durch einen Esslöffel Reisessig plus einen Teelöffel Zucker ersetzen.
- Das geht oft schief
- Ein häufiger Fehler ist zu hohe Hitze während des Schmorens, wodurch die Kartoffeln zerfallen und das Fleisch zäh wird. Die Hitze sollte niedrig gehalten werden, damit die Zutaten langsam garen und die Konsistenz erhalten bleibt.
- Dazu passt
- Als Beilage eignet sich gedämpfter Reis, der die Sauce gut aufnimmt und die Mahlzeit abrundet. Ein einfacher grüner Salat oder eingelegtes Gemüse wie Tsukemono ergänzen die japanischen Aromen.
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