Kokosreis mit Koriander und gerösteten Cashewnüssen
Ein aromatischer Reis, der mit Kokosmilch gegart und mit frischem Koriander und knusprigen Cashewnüssen serviert wird – eine feine Beilage zu vielen thailändischen Gerichten.
Zubereitung
- Jasminreis waschen, bis das Wasser klar bleibt, damit der Reis nicht klebt.
- Kokosmilch, Wasser und Salz in einem Topf aufkochen, um den Reis darin zu garen.
- Reis hinzufügen, umrühren und bei schwacher Hitze mit geschlossenem Deckel 15 Minuten garen, bis die Flüssigkeit aufgenommen ist.
- In der Zwischenzeit Cashewnüsse ohne Fett in einer Pfanne rösten, bis sie goldbraun sind, damit sie ihr Aroma entfalten.
- Koriander waschen, trocken schütteln und grob hacken, um den Geschmack frisch zu halten.
- Den fertigen Reis vorsichtig mit einer Gabel auflockern, Koriander und Cashewnüsse unterheben.
- Den Kokosreis als Beilage zu Currys oder Wok-Gerichten servieren.
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So sparst du bei diesem Rezept
Jasminreis in größeren Packungen kaufen, das ist preiswerter. Cashewnüsse kannst du durch günstigere Erdnüsse ersetzen, um eine ähnliche Textur und Würze zu erreichen. Koriander lässt sich im Topf anbauen und spart so den regelmäßigen Kauf.
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Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion
- 530kcal
- 9 gEiweiß
- 27 gFett
- 63 gKohlenhydrate
Allergene
Schalenfrüchte
Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.
Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.
Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.
Gut zu wissen
- Aufbewahren
- Im Kühlschrank hält sich der Kokosreis bis zu 2 Tage, am besten in einem luftdichten Behälter. Zum Aufwärmen den Reis mit einem Spritzer Wasser in der Mikrowelle oder in einem Topf vorsichtig erwärmen, damit er nicht austrocknet. Beim erneuten Erhitzen gelegentlich umrühren, um eine gleichmäßige Temperatur zu gewährleisten.
- Zutaten tauschen
- Jasminreis lässt sich durch Basmati-Reis im gleichen Verhältnis (300 g) ersetzen, der ebenfalls locker und aromatisch bleibt. Kokosmilch kann durch eine Mischung aus 300 ml Pflanzenmilch und 100 ml Kokoscreme ersetzt werden, um die Cremigkeit zu erhalten. Statt Cashewnüssen können auch geröstete Mandeln verwendet werden, etwa 50 g.
- Das geht oft schief
- Ein häufiger Fehler ist, den Reis zu früh umzurühren oder den Deckel während des Kochens anzuheben, was die Garzeit verlängert und den Reis klebrig macht. Den Reis daher nach dem Hinzufügen der Flüssigkeit nur einmal umrühren und die Hitze möglichst niedrig halten, damit er gleichmäßig quillt.
- Dazu passt
- Der Kokosreis ergänzt sich gut mit scharfen oder würzigen Currys, wie einem roten Thai-Curry oder einem veganen Kichererbsencurry. Auch gedünstetes Gemüse oder ein frischer Gurkensalat sorgen für Frische und machen die Mahlzeit ausgewogen. Für mehr Protein kann gebratener Tofu oder Tempeh serviert werden.
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Foto und Rezepttext mit KI erzeugt, redaktionell geprüft. Mehr dazu








