Möhreneintopf mit Kartoffeln
Zwei Kilo Gemüse für unter fünf Euro ergeben sechs Teller. Der Eintopf, der in jeder Woche funktioniert.
Zubereitung
- Zwiebeln in Öl anschwitzen, Karotten- und Kartoffelwürfel zugeben und 5 Minuten mitbraten.
- Mit Brühe auffüllen und 25 Minuten köcheln lassen.
- Ein Drittel pürieren und zurück in den Topf geben — das bindet den Eintopf, ohne Sahne oder Mehl.
- Mit Kümmel, Salz und Pfeffer abschmecken, mit Petersilie bestreuen.
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So sparst du bei diesem Rezept
Karotten im 2-Kilo-Beutel kosten pro Kilo etwa die Hälfte der losen Ware und halten im Kühlschrank drei Wochen. Wer sie ungeschält verarbeitet, spart Zeit und verliert nichts an Geschmack.
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Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion
- 240kcal
- 6 gEiweiß
- 6 gFett
- 39 gKohlenhydrate
Allergene
Sellerie
Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.
Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.
Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.
Gut zu wissen
- Aufbewahren
- Der Möhreneintopf hält sich im Kühlschrank gut 3 Tage. Zum Aufwärmen am besten langsam bei mittlerer Hitze erwärmen und gelegentlich umrühren, damit er nicht anbrennt und die Konsistenz cremig bleibt.
- Zutaten tauschen
- Karotten lassen sich durch Pastinaken oder Sellerie ersetzen, dabei die Menge beibehalten. Statt Kartoffeln können auch Süßkartoffeln verwendet werden, um eine leicht süßliche Note zu erzielen.
- Das geht oft schief
- Ein häufiger Fehler ist, den Eintopf nicht ausreichend zu pürieren, wodurch er zu wässrig bleibt. Mindestens ein Drittel der Suppe gut pürieren, damit sie schön sämig wird und bindet.
- Dazu passt
- Frisches Vollkornbrot oder ein herzhaftes Roggenbrot ergänzen den Eintopf gut. Ein grüner Salat mit Essig-Öl-Dressing sorgt für Frische und eine ausgewogene Mahlzeit.
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