Tiroler Gröstl mit Spiegelei
Ein traditionelles österreichisches Schmorgericht aus gebratenen Kartoffeln, Zwiebeln und Rindfleisch, serviert mit einem Spiegelei obendrauf.
Zubereitung
- Die Kartoffeln schälen, in etwa 2 cm große Würfel schneiden und in Salzwasser etwa 15 Minuten weichkochen, dann abgießen und ausdampfen lassen.
- Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Das Rindfleisch in kleine mundgerechte Stücke schneiden, falls es noch nicht gegart ist, vorab schmoren bis es zart ist.
- In einer großen Pfanne das Butterschmalz erhitzen. Zuerst die Zwiebeln darin glasig braten, dann die Kartoffeln hinzufügen und rundherum goldbraun anbraten, dabei gelegentlich wenden.
- Das Rindfleisch unter die Kartoffeln mischen und alles zusammen kräftig anbraten, damit sich die Aromen verbinden. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- In einer separaten Pfanne die Eier zu Spiegeleiern braten. Die Petersilie fein hacken.
- Das Gröstl auf Tellern anrichten und jeweils ein Spiegelei daraufsetzen. Mit Petersilie bestreuen und sofort servieren.
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So sparst du bei diesem Rezept
Für das Gericht kannst du übrig gebliebenes gekochtes Rindfleisch oder Gulasch verwenden. Statt frischem Rindfleisch sind auch kleinere Reste ideal, so vermeidest du Lebensmittelverschwendung. Kartoffeln sind im Einkauf meist günstig in größeren Mengen erhältlich und lassen sich gut lagern.
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Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion
- 430kcal
- 26 gEiweiß
- 24 gFett
- 29 gKohlenhydrate
Allergene
EiMilch (Laktose)
Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.
Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.
Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.
Gut zu wissen
- Aufbewahren
- Tiroler Gröstl hält sich im Kühlschrank bis zu 2 Tage. Zum Aufwärmen in der Pfanne bei mittlerer Hitze braten, um die knusprige Kruste zu erhalten; Mikrowelle macht die Kartoffeln oft matschig.
- Zutaten tauschen
- Rindfleisch kann durch Schweinefleisch oder gebratenen Speck ersetzt werden, jeweils etwa 300 g. Statt Butterschmalz eignet sich auch neutrales Pflanzenöl, allerdings verändert sich der Geschmack leicht.
- Das geht oft schief
- Die Kartoffeln werden oft zu weich oder brechen beim Anbraten auseinander. Wichtig ist, sie nicht zu weich zu kochen und vor dem Braten gut ausdampfen zu lassen, damit sie ihre Form behalten.
- Dazu passt
- Ein grüner Salat oder Sauerkraut bringen Frische zum Tiroler Gröstl. Dazu passen ein kräftiges Bier oder ein trockener Weißwein, die das Gericht geschmacklich ergänzen.
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