0,62 € pro Portion 2,48 € gesamt 60 Minuten Vegan

Paella mit Gemüse und Safran

Ein traditionelles spanisches Reisgericht mit Paprika, grünen Bohnen und Tomaten, aromatisiert mit Safran.

Paella mit Gemüse und Safran

Zubereitung

  1. Die Safranfäden in etwas warmem Wasser einweichen, damit sie Farbe und Aroma abgeben.
  2. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken.
  3. Paprika waschen, entkernen und in Streifen schneiden.
  4. Grüne Bohnen waschen, putzen und in Stücke schneiden.
  5. Tomaten waschen, den Stielansatz entfernen und würfeln.
  6. Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen, Zwiebel und Knoblauch darin glasig dünsten.
  7. Paprika und grüne Bohnen hinzufügen und einige Minuten mitbraten.
  8. Den Reis in die Pfanne geben und unter Rühren kurz anschwitzen.
  9. Die Gemüsebrühe und das Safranwasser angießen, alles mit Salz und Pfeffer würzen.
  10. Die Tomatenwürfel untermischen und die Paella bei mittlerer Hitze ohne Rühren köcheln lassen, bis der Reis die Flüssigkeit aufgenommen hat (ca. 20 Minuten).
  11. Die Paella vor dem Servieren kurz ruhen lassen.

So sparst du bei diesem Rezept

Safran ist teuer, du kannst ihn mit etwas Kurkuma ersetzen, um die Farbe zu erhalten und Kosten zu sparen. Gemüse der Saison verbessert den Geschmack und reduziert die Ausgaben.

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Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion

  • 560kcal
  • 15 gEiweiß
  • 16 gFett
  • 83 gKohlenhydrate

Allergene

Sellerie

Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.

Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.

Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.

Vollständiger Hinweis zu Nährwerten und Allergenen

Gut zu wissen

Aufbewahren
Die Paella hält sich im Kühlschrank bis zu 2 Tage, sollte aber gut abgedeckt sein, um Austrocknen zu vermeiden. Zum Aufwärmen die Paella in einer Pfanne mit etwas Wasser oder Gemüsebrühe bei mittlerer Hitze erwärmen, dabei gelegentlich umrühren, damit der Reis nicht anbrennt oder austrocknet.
Zutaten tauschen
Grüne Bohnen können durch Zuckerschoten oder Erbsen ersetzt werden, jeweils in der gleichen Menge von 150 g. Statt roter Paprika eignen sich gelbe oder orangefarbene Paprika, um die Farbe zu variieren, ohne die Menge zu ändern.
Das geht oft schief
Der häufigste Fehler ist, den Reis während des Kochens umzurühren, was die typische Paella-Kruste verhindert. Die Pfanne sollte deshalb nach Zugabe der Brühe und Safranwasser nicht mehr gerührt werden, damit sich die Kruste am Boden bilden kann.
Dazu passt
Ein frischer Salat mit Zitronendressing ergänzt die Paella gut und sorgt für Frische. Als Getränk eignet sich ein trockener Weißwein oder ein spritziges Mineralwasser mit Zitrone.

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Foto und Rezepttext mit KI erzeugt, redaktionell geprüft. Mehr dazu

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