Pfannkuchen, das Grundrezept
Drei Zutaten, die jeder im Haus hat. Süß oder herzhaft, als Nachtisch oder als komplettes Abendessen.
Zubereitung
- Mehl, Eier, Milch und Salz glatt rühren. Der Teig soll dünnflüssig sein und vom Löffel laufen.
- Teig 20 Minuten ruhen lassen. Das Mehl quillt dabei auf, die Pfannkuchen reißen später nicht.
- Wenig Fett in einer beschichteten Pfanne stark erhitzen, eine Kelle Teig einfüllen und durch Schwenken dünn verteilen.
- Bei mittlerer Hitze braten, bis die Oberseite matt ist, dann wenden und kurz fertig backen.
Hat es geschmeckt?
Deine Bewertung hilft anderen bei der Auswahl. Anonym, ohne Anmeldung.
So sparst du bei diesem Rezept
Sauer gewordene Milch ist für Pfannkuchen sogar besser als frische, solange sie nur säuerlich riecht und nicht schimmelt. Der Teig wird dadurch lockerer, und ein Liter Milch landet nicht im Ausguss.
Anzeige
Auf einzelne Zutaten dieses Rezepts gibt es aktuell Cashback.
Aktionen ansehen
Fetti.de erhält bei Nutzung dieser Links gegebenenfalls eine Provision. Für dich ändert sich am Preis nichts.
Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion
- 430kcal
- 18 gEiweiß
- 17 gFett
- 52 gKohlenhydrate
Allergene
EiGlutenMilch (Laktose)
Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.
Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.
Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.
Gut zu wissen
- Aufbewahren
- Pfannkuchen halten sich im Kühlschrank bis zu 2 Tage und sollten luftdicht verpackt werden, um Austrocknen zu vermeiden. Zum Aufwärmen eignen sie sich gut in der Pfanne bei niedriger Hitze oder kurz in der Mikrowelle, um ihre Zartheit zu bewahren. Ein zu langes Aufwärmen macht sie sonst zäh.
- Zutaten tauschen
- Statt Weizenmehl kann man auch Dinkelmehl im gleichen Mengenverhältnis (250 g) verwenden, was den Geschmack leicht nussiger macht. Die Milch lässt sich 1:1 durch pflanzliche Alternativen wie Hafer- oder Mandelmilch ersetzen, was das Rezept vegan macht, benötigt aber ggf. einen Eiersatz.
- Das geht oft schief
- Ein häufiger Fehler ist, den Teig nicht lange genug ruhen zu lassen, wodurch die Pfannkuchen leicht reißen und weniger elastisch sind. Mindestens 20 Minuten Ruhezeit sind wichtig, damit das Mehl quillt und der Teig die richtige Konsistenz bekommt.
- Dazu passt
- Pfannkuchen lassen sich vielseitig ergänzen, klassisch mit Apfelmus oder Zucker und Zimt servieren. Für eine herzhafte Mahlzeit bieten sich Pilzragout oder ein frischer Salat als Beilage an, um die Portion ausgewogen zu gestalten.
Das könnte auch passen
Foto und Rezepttext mit KI erzeugt, redaktionell geprüft. Mehr dazu








