0,97 € pro Portion 3,88 € gesamt 70 Minuten Vegetarisch

Schwäbischer Krautkrapfen mit Kartoffelpüree

Hausgemachte Krautkrapfen gefüllt mit Sauerkraut, serviert mit cremigem Kartoffelpüree – ein Gericht, das in Schwaben gern als sättigende Mahlzeit zubereitet wird.

Schwäbischer Krautkrapfen mit Kartoffelpüree

Zubereitung

  1. Für den Teig Mehl, Ei, Wasser und eine Prise Salz zu einem glatten Nudelteig verkneten und mindestens 30 Minuten ruhen lassen.
  2. Zwiebel schälen und fein würfeln, dann in Butter glasig anschwitzen.
  3. Sauerkraut zu den Zwiebeln geben und kurz mitbraten, mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
  4. Kartoffeln schälen, in Stücke schneiden und in Salzwasser gar kochen, anschließend abgießen.
  5. Kartoffeln mit Milch, Butter und etwas Salz zu einem cremigen Püree stampfen.
  6. Nudelteig dünn ausrollen und in ca. 10 x 10 cm große Quadrate schneiden.
  7. Je einen Löffel Sauerkrautfüllung in die Mitte der Teigquadrate geben, dann zu Dreiecken falten und die Ränder gut andrücken.
  8. Krautkrapfen in siedendem Salzwasser ca. 10 Minuten gar ziehen lassen, bis sie an der Oberfläche schwimmen.
  9. Krautkrapfen mit Kartoffelpüree servieren.

So sparst du bei diesem Rezept

Für den Nudelteig kannst du Standard-Mehl aus dem großen Gebinde verwenden und Sauerkraut gibt es oft günstig als Großpackung. Kartoffeln sind preiswert und lassen sich gut lagern.

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Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion

  • 560kcal
  • 16 gEiweiß
  • 12 gFett
  • 92 gKohlenhydrate

Allergene

EiGlutenMilch (Laktose)

Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.

Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.

Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.

Vollständiger Hinweis zu Nährwerten und Allergenen

Gut zu wissen

Aufbewahren
Krautkrapfen halten sich im Kühlschrank bis zu 2 Tage in einem luftdichten Behälter. Zum Aufwärmen in einer Pfanne mit etwas Butter vorsichtig erhitzen, damit sie nicht auseinanderfallen und die Teighülle nicht gummiartig wird.
Zutaten tauschen
Das Sauerkraut kann durch frischen, fein gehackten Weißkohl ersetzt werden, etwa 400 g, der vorher kurz angebraten und mit Salz sowie Muskat gewürzt wird. Statt Kuhmilch für das Kartoffelpüree kann pflanzliche Milch in gleicher Menge verwendet werden.
Das geht oft schief
Ein häufiger Fehler ist, die Krautkrapfen nicht fest genug zu verschließen, wodurch sie beim Garen aufgehen und die Füllung austritt. Die Teigränder deshalb sorgfältig mit etwas Wasser befeuchten und fest zusammendrücken.
Dazu passt
Ein einfacher Feldsalat mit Essig-Öl-Dressing bringt eine frische Note zum Gericht. Apfelmus kannst du auch dazu servieren, es bietet einen süßen Gegensatz zum Sauerkraut.

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Foto und Rezepttext mit KI erzeugt, redaktionell geprüft. Mehr dazu

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