Ungarischer Paprikakartoffel-Eintopf mit Zwiebeln und Tomaten
Paprikapulver und Kümmel verleihen der stückigen Kartoffel-Paprika-Mischung eine warme Würze, die langsam im Topf verschmilzt.
Zubereitung
- Die Kartoffeln schälen und in Würfel von etwa 2 cm Kantenlänge schneiden.
- Die Paprikaschoten entkernen und in Streifen schneiden.
- Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein würfeln.
- Das Öl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebeln und den Knoblauch darin glasig dünsten.
- Das Paprikapulver und den Kümmel zu den Zwiebeln geben und kurz mitrösten, damit sich das Aroma entfaltet.
- Die Paprikastreifen hinzufügen und einige Minuten mitdünsten.
- Die Kartoffelwürfel und die Tomaten dazugeben, mit Gemüsebrühe aufgießen und alles zum Kochen bringen.
- Den Eintopf bei niedriger Hitze etwa 45 Minuten ohne Deckel köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind und die Flüssigkeit leicht eindickt.
- Am Ende mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren.
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So sparst du bei diesem Rezept
Für dieses Rezept lohnt es sich, Gemüse in größeren Mengen zu kaufen und einzufrieren. Paprika kann man auch in größeren Mengen bei saisonalem Angebot kaufen und einfrieren, so hast du immer Vorrat für Eintöpfe.
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Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion
- 310kcal
- 7 gEiweiß
- 8 gFett
- 49 gKohlenhydrate
Allergene
Sellerie
Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.
Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.
Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.
Gut zu wissen
- Aufbewahren
- Im Kühlschrank hält sich der Eintopf bis zu 3 Tage, dabei wird er durch das Nachziehen sogar aromatischer. Zum Aufwärmen den Eintopf langsam bei mittlerer Hitze erwärmen und gegebenenfalls etwas Wasser oder Gemüsebrühe hinzufügen, damit die Konsistenz nicht zu dick wird.
- Zutaten tauschen
- Statt roten Paprikaschoten können auch gelbe oder orangefarbene verwendet werden, die Menge bleibt gleich. Die Gemüsebrühe lässt sich durch Wasser mit einem Teelöffel Gemüsebrühenpulver ersetzen, wobei die Salzmenge entsprechend angepasst werden sollte.
- Das geht oft schief
- Ein häufiger Fehler ist, die Kartoffelwürfel zu klein zu schneiden, was dazu führt, dass sie beim langen Kochen zerfallen. Die Kartoffeln sollten daher in etwa 2 cm große Würfel geschnitten werden, damit sie ihre Form behalten und der Eintopf nicht zu matschig wird.
- Dazu passt
- Zum Eintopf passen Bauernbrot oder Roggenbrot gut, weil sie die Mahlzeit sättigender machen. Ein grüner Salat mit Essig-Dressing bringt zusätzliche Frische auf den Teller.
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