Sojajuk – Koreanischer Reisbrei mit Sojamilch
Ein mildes, cremiges Reisbrei-Gericht mit Sojamilch, das sich gut als Frühstück oder leichte Mahlzeit eignet.
Zubereitung
- Den Reis waschen und in einem Topf mit reichlich Wasser etwa 30 Minuten weich kochen, bis er sehr weich ist.
- Das Wasser abgießen und den Reis mit Sojamilch in den Topf geben.
- Bei niedriger Hitze unter ständigem Rühren langsam erhitzen, damit der Reisbrei cremig wird und nicht anbrennt.
- Mit Salz und optional etwas Zucker abschmecken.
- Vor dem Servieren Sesamöl unterrühren und mit gerösteten Sesamsamen bestreuen.
- Das langsame Erhitzen macht die Stärke im Reis weich und sorgt für eine angenehme Konsistenz.
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So sparst du bei diesem Rezept
Reis ist in größeren Packungen günstiger, und Sojamilch hält sich lange im Kühlschrank. Reisreste kannst du ebenfalls zu Reisbrei weiterverarbeiten.
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Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion
- 370kcal
- 12 gEiweiß
- 12 gFett
- 54 gKohlenhydrate
Allergene
Milch (Laktose)Sesam
Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.
Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.
Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.
Gut zu wissen
- Aufbewahren
- Sojajuk hält sich im Kühlschrank bis zu 2 Tage in einem luftdichten Behälter. Zum Aufwärmen langsam in einem Topf bei niedriger Hitze erhitzen und gelegentlich umrühren, damit die cremige Konsistenz erhalten bleibt und der Reisbrei nicht anbrennt.
- Zutaten tauschen
- Statt Sojamilch kann auch Hafer- oder Mandelmilch verwendet werden, jeweils in gleicher Menge (500 ml). Für eine nussigere Note lässt sich das Sesamöl durch Walnussöl ersetzen, dabei ebenfalls 1 TL verwenden.
- Das geht oft schief
- Die häufigste Fehlerquelle ist das Anbrennen des Reisbreis beim Erhitzen. Das lässt sich vermeiden, indem der Brei bei niedriger Hitze und unter ständigem Rühren langsam erhitzt wird.
- Dazu passt
- Ein scharf eingelegtes Gemüse wie Kimchi oder Gurken bringt zusätzliche Würze und Biss in den milden Reisbrei. Auch ein einfacher grüner Salat passt gut dazu und ergänzt die Mahlzeit mit Frische.
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