Spanische Tortilla mit Zwiebeln und Paprika
Ein klassisches spanisches Gericht aus Eiern, Kartoffeln und Paprika, einfach und sättigend.
Zubereitung
- Kartoffeln schälen und in dünne Scheiben schneiden, damit sie gleichmäßig garen.
- Die Zwiebel schälen und in feine Ringe schneiden, die Paprika entkernen und in kleine Streifen schneiden.
- Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen und die Kartoffelscheiben darin bei mittlerer Hitze etwa 10 Minuten anbraten, bis sie weich sind.
- Zwiebeln und Paprika hinzufügen und alles zusammen weitere 5 Minuten braten, damit das Gemüse weich wird und leicht karamellisiert.
- Währenddessen die Eier in einer Schüssel mit Salz und Pfeffer verquirlen.
- Die Kartoffel-Gemüse-Mischung in die Schüssel mit den Eiern geben und vorsichtig vermengen, damit die Stücke nicht zerfallen.
- Eine beschichtete Pfanne mit etwas Olivenöl einfetten, die Eier-Kartoffel-Mischung hineingeben und bei mittlerer Hitze stocken lassen.
- Sobald die Unterseite goldbraun ist, die Tortilla vorsichtig wenden. Um das zu erleichtern, kannst du einen großen Teller auf die Pfanne legen, die Tortilla darauf stürzen und dann wieder zurück in die Pfanne gleiten lassen.
- Die zweite Seite fertig braten, bis die Tortilla durchgegart ist, insgesamt etwa 10 Minuten.
- Die Tortilla vor dem Servieren kurz abkühlen lassen, damit sie besser schneidbar ist.
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So sparst du bei diesem Rezept
Kartoffeln und Eier sind Grundzutaten, die man in größeren Mengen gut lagern kann. Kaufe die Kartoffeln in größeren Gebinden und lagere sie dunkel und kühl, damit sie lange haltbar sind. Paprika ist am günstigsten in der Saison von Juli bis September, dann kannst du auch größere Mengen einfrieren oder einkochen.
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Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion
- 340kcal
- 14 gEiweiß
- 20 gFett
- 26 gKohlenhydrate
Allergene
Ei
Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.
Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.
Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.
Gut zu wissen
- Aufbewahren
- Im Kühlschrank hält sich die spanische Tortilla bis zu 3 Tage, am besten luftdicht verpackt. Zum Aufwärmen eignet sich eine Pfanne bei mittlerer Hitze, damit die Tortilla nicht austrocknet oder anbrennt. Mikrowellen sind möglich, können jedoch die Konsistenz verändern, daher besser kurz und schonend erwärmen.
- Zutaten tauschen
- Die rote Paprika kann durch eine grüne oder gelbe Paprika ersetzt werden, Menge bleibt gleich. Statt Kartoffeln sind auch Süßkartoffeln möglich, diese brauchen allerdings etwas längere Garzeit. Die Zwiebeln können durch Lauch ersetzt werden, etwa 150 g, um eine mildere Geschmacksnote zu erzielen.
- Das geht oft schief
- Der häufigste Fehler ist, die Tortilla zu früh zu wenden, wodurch sie zerfällt. Geduld ist wichtig: erst wenn die Unterseite goldbraun und die Eier fast gestockt sind, vorsichtig mit einem großen Teller wenden, um die Form zu erhalten.
- Dazu passt
- Ein grüner Salat mit einem leichten Essig-Öl-Dressing ergänzt die Tortilla zu einer ausgewogenen Mahlzeit. Außerdem passen frisches Baguette und ein Glas trockener Weißwein gut dazu.
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