Ungarische gebratene Paprika mit Knoblauch und Zwiebeln
Ein einfaches Beilagengericht mit gebratener Paprika, Knoblauch und Zwiebeln, das typisch ungarisch gewürzt ist.
Zubereitung
- Wasche die Paprika, entkerne sie und schneide sie in breite Streifen.
- Schäle die Zwiebeln und schneide sie in dünne Ringe.
- Schäle den Knoblauch und hacke ihn fein.
- Erhitze das Öl in einer großen Pfanne und dünste die Zwiebeln darin glasig an.
- Füge den Knoblauch und das Paprikapulver hinzu und röste alles kurz, damit das Paprikapulver sein volles Aroma entfaltet.
- Gib die Paprikastreifen in die Pfanne und brate sie unter gelegentlichem Rühren etwa 10 Minuten, bis sie weich sind, aber noch Biss haben.
- Würze mit Salz und Pfeffer und serviere die gebratene Paprika als Beilage zu Fleisch oder Kartoffeln.
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Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion
- 180kcal
- 3 gEiweiß
- 12 gFett
- 14 gKohlenhydrate
Allergene
Keines der 14 kennzeichnungspflichtigen Allergene erkannt.
Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.
Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.
Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.
Gut zu wissen
- Aufbewahren
- Die gebratene Paprika hält sich im Kühlschrank bis zu 2 Tage in einem luftdichten Behälter. Zum Aufwärmen empfiehlt es sich, die Paprika sanft in der Pfanne bei mittlerer Hitze zu erwärmen, damit sie nicht matschig wird.
- Zutaten tauschen
- Die Paprika kann durch andere bunte Paprikasorten ersetzt werden, um Geschmack und Farbe zu variieren. Statt Sonnenblumenöl kann auch Olivenöl verwendet werden, allerdings verändert sich dadurch der Geschmack leicht.
- Das geht oft schief
- Ein häufiger Fehler ist, die Paprika zu lange zu braten, wodurch sie matschig wird. Die Paprikastreifen sollten etwa 10 Minuten gebraten werden, bis sie weich, aber noch bissfest sind.
- Dazu passt
- Diese gebratene Paprika eignet sich gut als Beilage zu gegrilltem Fleisch oder Bratkartoffeln. Für eine vollwertige Mahlzeit kann man frisches Bauernbrot und einen einfachen grünen Salat dazu servieren.
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