0,67 € pro Portion 2,68 € gesamt 80 Minuten Vegetarisch

Ungarischer Bohneneintopf mit Paprika und Sauerkraut

Sauerkraut bringt eine frische Säure ins Spiel, während Paprikapulver und Kümmel die charakteristische Würze Ungarns ins Gericht bringen.

Ungarischer Bohneneintopf mit Paprika und Sauerkraut

Zubereitung

  1. Die Bohnen über Nacht in reichlich kaltem Wasser einweichen.
  2. Die Zwiebeln schälen und fein würfeln, die Paprika waschen und in Stücke schneiden.
  3. Die eingeweichten Bohnen abgießen und mit frischem Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen.
  4. Die Bohnen etwa 45 Minuten köcheln lassen, bis sie weich sind.
  5. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin glasig dünsten.
  6. Paprikapulver und Kümmel hinzufügen und kurz mitrösten, damit sich die Aromen entfalten.
  7. Die Paprikastücke und das Sauerkraut zu den Bohnen geben, die Zwiebelmischung einrühren und alles gut vermischen.
  8. Den Eintopf weitere 20 Minuten bei niedriger Hitze köcheln lassen, damit sich die Aromen verbinden.
  9. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren.

So sparst du bei diesem Rezept

Getrocknete Bohnen sind günstiger als Konserven und lassen sich gut in größeren Mengen lagern. Sauerkraut im Glas ist lange haltbar und saisonunabhängig verfügbar.

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Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion

  • 340kcal
  • 18 gEiweiß
  • 9 gFett
  • 40 gKohlenhydrate

Allergene

Keines der 14 kennzeichnungspflichtigen Allergene erkannt.

Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.

Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.

Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.

Vollständiger Hinweis zu Nährwerten und Allergenen

Gut zu wissen

Aufbewahren
Der Eintopf hält sich im Kühlschrank bis zu 3 Tage in einem luftdichten Behälter. Zum Aufwärmen langsam bei mittlerer Hitze erwärmen, dabei gelegentlich umrühren, damit die Konsistenz cremig bleibt und die Bohnen nicht zerfallen.
Zutaten tauschen
Getrocknete weiße Bohnen können durch vorgekochte weiße Bohnen aus der Dose ersetzt werden, etwa 400 g, die dann nur noch 15 Minuten mitgekocht werden müssen. Sauerkraut lässt sich durch mild eingelegten Weißkohl ersetzen, um eine weniger säuerliche Note zu erzielen.
Das geht oft schief
Ein häufiger Fehler ist, die Bohnen nicht lange genug weich zu kochen, was zu einem harten Biss führt. Um das zu vermeiden, die Bohnen vor dem Kochen mindestens 12 Stunden einweichen und während des Kochens testen, ob sie zart sind.
Dazu passt
Serviere den Eintopf mit frischem Bauern- oder dunklem Roggenbrot, damit die Mahlzeit sättigender wird. Ein grüner Salat mit leichtem Dressing bringt einen frischen Geschmack zum Gericht.

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Foto und Rezepttext mit KI erzeugt, redaktionell geprüft. Mehr dazu

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