1,03 € pro Portion 4,12 € gesamt 70 Minuten Vegetarisch

Ungarischer Kraut-Paprika-Schmortopf mit Kartoffeln

Ein Schmorgericht mit Weißkohl, Paprika und Kartoffeln, das ohne Fleisch auskommt und sättigend ist.

Ungarischer Kraut-Paprika-Schmortopf mit Kartoffeln

Zubereitung

  1. Weißkohl putzen, in Streifen schneiden und gründlich waschen.
  2. Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden.
  3. Zwiebeln schälen und fein würfeln, Paprika waschen und in Streifen schneiden.
  4. Das Öl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebeln darin glasig anschwitzen.
  5. Paprikapulver und Kümmel hinzufügen und kurz mitrösten, um die Gewürze zu entfalten.
  6. Den Kohl, Paprika und Kartoffeln in den Topf geben und gut vermengen.
  7. Das Lorbeerblatt und die Gemüsebrühe hinzufügen, alles zum Kochen bringen.
  8. Bei mittlerer Hitze mit geschlossenem Deckel etwa 45 Minuten schmoren lassen, bis das Gemüse weich ist und die Kartoffeln gar sind.
  9. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, Lorbeerblatt entfernen und servieren.

So sparst du bei diesem Rezept

Weißkohl, Paprika und Kartoffeln sind klassische Lagergemüse, die du günstig im Saisonangebot kaufst. Große Vorratspackungen Gemüsebrühe kannst du gut aufbewahren und portionsweise verwenden.

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Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion

  • 300kcal
  • 9 gEiweiß
  • 9 gFett
  • 45 gKohlenhydrate

Allergene

Sellerie

Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.

Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.

Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.

Vollständiger Hinweis zu Nährwerten und Allergenen

Gut zu wissen

Aufbewahren
Im Kühlschrank hält sich der Schmortopf in einem luftdichten Behälter bis zu 3 Tage frisch. Zum Aufwärmen langsam in einem Topf bei niedriger Hitze erhitzen, damit das Gemüse seine Konsistenz behält und nicht matschig wird. Einmal eingefroren kann der Schmortopf bis zu 2 Monate gelagert werden, dabei vor dem Erwärmen über Nacht im Kühlschrank auftauen.
Zutaten tauschen
Weißkohl kann durch Wirsing ersetzt werden, da dieser ähnlich fest ist und gut schmort. Statt roten Paprika sind gelbe oder grüne Paprika möglich, sie verändern nur leicht die Süße des Gerichts. Für die Kartoffeln eignen sich auch mehligkochende Sorten, sie zerfallen dann beim Schmoren etwas mehr.
Das geht oft schief
Der häufigste Fehler ist, die Gemüsebrühe zu früh zuzugeben, was dazu führt, dass die Gewürze ihr Aroma nicht vollständig entfalten können. Stattdessen zuerst die Zwiebeln mit Paprikapulver und Kümmel kurz anrösten, dann das Gemüse zugeben und erst danach die Brühe hinzufügen.
Dazu passt
Ein frisches Roggenbrot oder ein rustikales Bauernbrot ergänzt den Schmortopf ideal, um die Sauce aufzunehmen. Als Beilage eignet sich ein cremiger Quark oder ein Joghurt-Dip, der die würzigen Aromen angenehm ausgleicht.

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Foto und Rezepttext mit KI erzeugt, redaktionell geprüft. Mehr dazu

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