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Ungarischer Paprika-Kartoffel-Eintopf mit Räucherspeck

Mild geräucherter Speck gibt diesem Eintopf mit bunten Paprikastreifen und zarten Kartoffeln seine charakteristische Tiefe.

Ungarischer Paprika-Kartoffel-Eintopf mit Räucherspeck

Zubereitung

  1. Kartoffeln schälen und in mundgerechte Stücke schneiden.
  2. Paprika waschen, entkernen und in Streifen schneiden.
  3. Zwiebel und Speck würfeln.
  4. In einem großen Topf das Öl erhitzen und den Speck darin auslassen, bis er leicht knusprig ist.
  5. Zwiebeln hinzufügen und glasig dünsten.
  6. Paprikapulver zugeben und kurz mitrösten, damit es sein Aroma entfaltet.
  7. Kartoffeln und Paprika in den Topf geben, kurz anbraten und mit der Gemüsebrühe ablöschen.
  8. Den Eintopf mit Salz und Pfeffer würzen und bei mittlerer Hitze ca. 35 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind.
  9. Vor dem Servieren nochmals abschmecken.

So sparst du bei diesem Rezept

Kartoffeln und Paprika sind in der Saison besonders günstig und aromatisch. Kaufe größere Mengen Kartoffeln im Netz, das spart im Vergleich zur Einzelportion. Räucherspeck kannst du durch günstigen durchwachsenen Speck ersetzen und portionsweise einfrieren.

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Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion

  • 380kcal
  • 10 gEiweiß
  • 22 gFett
  • 34 gKohlenhydrate

Allergene

Sellerie

Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.

Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.

Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.

Vollständiger Hinweis zu Nährwerten und Allergenen

Gut zu wissen

Aufbewahren
Der Eintopf hält sich im Kühlschrank gut 2 Tage und sollte in einem luftdichten Behälter aufbewahrt werden. Zum Aufwärmen empfiehlt es sich, ihn schonend bei mittlerer Hitze in einem Topf zu erwärmen, dabei gelegentlich umrühren, damit die Kartoffeln nicht zerfallen. Im Gefrierfach ist der Eintopf bis zu 3 Monate haltbar, nach dem Auftauen vorsichtig erhitzen.
Zutaten tauschen
Der Räucherspeck kann durch geräucherten Schinken oder durch geräucherte Tofu-Würfel ersetzt werden, jeweils in gleicher Menge. Paprikapulver edelsüß lässt sich teilweise durch eine Mischung aus mildem Paprikapulver und etwas geräuchertem Paprikapulver ersetzen, um das Aroma zu variieren.
Das geht oft schief
Ein häufiger Fehler ist, die Kartoffeln zu früh zuzugeben, sodass sie beim langen Kochen zerfallen und der Eintopf matschig wird. Die Kartoffeln sollten erst nach dem Anbraten der Zwiebeln und des Specks zugegeben werden und während des Kochens nicht zu stark umrühren.
Dazu passt
Zum Eintopf passt frisches Bauern- oder Landbrot, das die würzige Brühe gut aufnimmt. Ein grüner Salat mit Essig-Öl-Dressing bringt eine frische und leichte Ergänzung zur Mahlzeit.

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Foto und Rezepttext mit KI erzeugt, redaktionell geprüft. Mehr dazu

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