Ungarischer Paprikahähnchen-Eintopf
Ein traditioneller Schmorgericht-Klassiker mit viel Paprika und aromatischem Hähnchenfleisch.
Zubereitung
- Die Zwiebeln und Knoblauchzehen schälen und fein würfeln.
- Die Paprika waschen, entkernen und in Streifen schneiden.
- Das Öl in einem großen Topf erhitzen und die Hähnchenschenkel von beiden Seiten kräftig anbraten, bis sie Farbe nehmen.
- Die Zwiebeln und den Knoblauch zum Fleisch geben und glasig dünsten.
- Das edelsüße und das scharfe Paprikapulver hinzufügen und kurz mitrösten, damit sich das Aroma entfaltet.
- Die Paprikastreifen und die gehackten Tomaten dazugeben und alles gut vermischen.
- Die Hühnerbrühe angießen, mit Salz und Pfeffer würzen und den Eintopf zum Kochen bringen.
- Den Deckel aufsetzen, die Hitze reduzieren und das Gericht etwa 60 Minuten bei niedriger Temperatur schmoren lassen, bis das Fleisch zart ist.
- Gelegentlich umrühren und bei Bedarf noch etwas Brühe oder Wasser nachgießen.
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So sparst du bei diesem Rezept
Kaufe Hähnchenschenkel im größeren Pack, da sie oft günstiger sind als Filets. Paprika ist in der Saison preiswerter und aromatischer, am besten direkt auf dem Markt kaufen und frisch verwenden.
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Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion
- 510kcal
- 43 gEiweiß
- 30 gFett
- 14 gKohlenhydrate
Allergene
Sellerie
Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.
Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.
Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.
Gut zu wissen
- Aufbewahren
- Im Kühlschrank hält sich der Eintopf bis zu 3 Tage in einem luftdichten Behälter. Zum Aufwärmen langsam bei mittlerer Hitze erwärmen, dabei gelegentlich umrühren, um ein Anbrennen zu vermeiden. Einmal eingefroren, bleibt die Qualität bis zu 3 Monate erhalten; nach dem Auftauen ebenfalls schonend erwärmen.
- Zutaten tauschen
- Hähnchenschenkel lassen sich durch Putenfleisch oder Schweinegulasch in gleicher Menge ersetzen, die Garzeit kann sich dann leicht verkürzen oder verlängern. Statt frischer Paprika kann man auch 200 g tiefgekühlte Paprikastreifen verwenden, diese sollten allerdings kurz mitgedünstet werden, um Bitterstoffe zu vermeiden.
- Das geht oft schief
- Ein häufiger Fehler ist zu hohe Hitze während des Schmorens, wodurch das Fleisch zäh wird. Die Temperatur sollte niedrig eingestellt bleiben, damit das Fleisch langsam weich wird und die Aromen sich gut verbinden.
- Dazu passt
- Breite Eiernudeln oder Kartoffelknödel nehmen die Sauce gut auf und passen gut dazu. Ein grüner Salat mit Essig-Öl-Dressing bringt eine frische Komponente zur Mahlzeit.
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