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Żurek – Polnische Sauermehlsuppe mit Kartoffeln und Ei

Herzhafte Sauermehlsuppe mit Kartoffeln, Ei und Wurst, ein traditionelles Gericht, das besonders in der Fastenzeit beliebt ist.

Żurek – Polnische Sauermehlsuppe mit Kartoffeln und Ei

Zubereitung

  1. Die Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden, in einem Topf mit Wasser zum Kochen bringen und garen.
  2. Zwiebel schälen, fein hacken und in Öl glasig dünsten.
  3. Die Wurst in Scheiben schneiden und kurz mitbraten.
  4. Sauermehlsud und Lorbeerblätter zu den Kartoffeln in den Topf geben und aufkochen lassen.
  5. Die Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken und bei geringer Hitze noch etwa 10 Minuten ziehen lassen.
  6. Die Eier hart kochen, pellen und halbieren.
  7. Die Suppe in Teller füllen, jeweils ein halbes Ei darauflegen und mit einem Klecks saurer Sahne servieren.

So sparst du bei diesem Rezept

Sauermehlsud kannst du selbst herstellen, indem du Roggenmehl mit Wasser ansetzt und fermentieren lässt, so sparst du die Anschaffung fertiger Produkte. Kartoffeln und Wurst sind in größeren Packungen oft günstiger. Du kannst auch Reste von Wurst verwenden, um nichts zu verschwenden.

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Nährwerte Schätzwerte, ca. je Portion

  • 1210kcal
  • 37 gEiweiß
  • 27 gFett
  • 205 gKohlenhydrate

Allergene

EiGlutenMilch (Laktose)

Die Nährwerte sind Schätzwerte. Sie werden rechnerisch aus durchschnittlichen Nährwerttabellen für die angegebenen Zutatenmengen ermittelt und beruhen nicht auf einer Laboranalyse dieses Gerichts. Je nach Sorte, Hersteller, Reifegrad, Zubereitung und tatsächlicher Portionsgröße können die wirklichen Werte deutlich abweichen. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit können wir deshalb nicht übernehmen.

Die Angaben dienen der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine Ernährungsberatung und keine ärztliche Beratung und sind nicht geeignet, um daraus Medikamentendosierungen abzuleiten — etwa die Berechnung von Broteinheiten oder Insulinmengen.

Auch die Allergenangaben sind aus der Zutatenliste abgeleitet und nicht geprüft. Fertigprodukte wie Brühe, Sojasoße oder Gewürzmischungen können weitere Allergene enthalten, ebenso können beim Herstellen Spuren übertragen werden. Bei Allergie oder Unverträglichkeit gilt immer die Zutatenliste auf der Verpackung.

Vollständiger Hinweis zu Nährwerten und Allergenen

Gut zu wissen

Aufbewahren
Die Suppe hält sich im Kühlschrank bis zu 3 Tage, dabei sollte sie gut abgedeckt sein. Zum Aufwärmen langsam erhitzen, damit der Sauermehlsud nicht gerinnt oder zu sauer wird. Nicht zu stark kochen, um die Konsistenz der Wurst und Kartoffeln zu erhalten.
Zutaten tauschen
Die geräucherte Wurst kann durch Räucherspeck oder Schinkenwürfel ersetzt werden, etwa 150 g ebenfalls. Statt saurer Sahne eignet sich auch Crème fraîche in gleicher Menge. Kartoffeln können durch Pastinaken für eine leicht süßliche Note ersetzt werden, Menge bleibt gleich.
Das geht oft schief
Ein häufiger Fehler ist das zu starke Kochen nach Zugabe des Sauermehlsuds, wodurch die Suppe bitter und zu sauer wird. Wichtig ist, die Suppe nur noch leicht ziehen zu lassen und nicht mehr stark zu erhitzen.
Dazu passt
Frisches Roggenbrot oder Bauernbrot ergänzt die Suppe ideal und macht die Mahlzeit sättigender. Ein einfacher grüner Salat mit Essig-Öl-Dressing rundet das Gericht geschmacklich ab.

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Foto und Rezepttext mit KI erzeugt, redaktionell geprüft. Mehr dazu

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