Resteverwertung: aus übrig wird Essen
Weggeworfene Lebensmittel sind bezahlte Lebensmittel. In deutschen Haushalten landet je nach Erhebung etwa jedes achte gekaufte Lebensmittel im Müll — das ist mehr Geld, als die meisten Rabattaktionen im Jahr einbringen.
Resteküche ist deshalb keine Sparmaßnahme aus Not, sondern die Stelle mit dem besten Verhältnis von Aufwand zu Ertrag. Und sie ist einfacher, als sie klingt: Fast alles, was übrig bleibt, passt in eines von vier Grundmustern — Pfanne, Auflauf, Suppe oder Eierspeise.
Ein fester Restetag pro Woche, am besten direkt vor dem Großeinkauf, macht daraus Routine. Man geht mit leerem Kühlschrank einkaufen, kauft dadurch weniger doppelt, und der Kreis schließt sich.
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